<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>K+S Presseinformationen</title>
    <link>http://www.k-plus-s.com</link>
    <description>Aktuelle Presseinformationen der K+S Gruppe.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>K+S Aktiengesellschaft</copyright>
    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:54:22 +0100</pubDate>
    <ttl>60</ttl>
    <image>
      <url>http://www.k-plus-s.com/system/modules/de.dataprocess.websites.kpluss.design/resources/logo_de.gif</url>
      <title>K+S Logo</title>
      <link>http://www.k-plus-s.com</link>
    </image><item>
      <title>esco erwirbt Salzverarbeitungsbetrieb Solné Mlýny a.s. in Tschechien</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>esco &ndash; european salt company GmbH &amp; Co. KG, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der K+S Aktiengesellschaft, übernimmt das tschechische Salzverarbeitungsunternehmen Solné Mlýny a.s. (SMO). Das Closing der Transaktion hat am heutigen Tage stattgefunden. esco erwirbt SMO vom tschechischen Handelskonzern EQUUS, der sich seit Mitte 2010 in einem Insolvenzverfahren befindet. SMO ist ein großer Anbieter von Salzprodukten in der Tschechischen Republik und auch in anderen europäischen Märkten aktiv. Der Kaufpreis liegt im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich.</p>
<p>SMO betreibt den Salzverarbeitungsbetrieb im osttschechischen Olomouc (Olmütz) bereits seit 1921 und beschäftigt derzeit rund 70 Mitarbeiter. Das Unternehmen verfügt insbesondere im Tafelsalzsegment über eine landesweit bekannte Marke mit hohem Wiedererkennungswert und ist mit einer breiten Produktpalette an Speise-, Gewerbe- und Auftausalzen im Markt etabliert. In einem Normaljahr vertreibt SMO rund 100.000 Tonnen verschiedenster Salzprodukte und war bislang Kunde von esco im wichtigen tschechischen Markt.</p>
<h2>Über esco und K+S</h2>
<p>esco &ndash; european salt company betreut innerhalb des Geschäftsbereiches Salz der K+S Gruppe das europäische Salzgeschäft. esco verfügt über drei Steinsalzbergwerke, zwei Solbetriebe und mehrere Siedesalzanlagen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Portugal und Spanien sowie zahlreiche Vertriebsstandorte. Die jährliche Produktionskapazität von esco liegt bei rund 9,7 Millionen Tonnen Festsalz und Salz in Sole. Weitere Informationen über esco finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.esco-salt.com/">www.esco-salt.com</a>.</p>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit sind mehr als 14.000 Mitarbeiter für die K+S Gruppe tätig. K+S &ndash; der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX &ndash; ist an allen deutschen Börsen notiert. Weitere Informationen über K+S finden Sie unter <a target="_self" href="/de/">www.k-plus-s.com</a>.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2012/presse-120103.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>EANS-DD: K+S Aktiengesellschaft / Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen
nach § 15a WpHG</title>
      <description>
        <![CDATA[
<pre><p>Personenbezogene Daten:
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>Mitteilungspflichtige Person:
-----------------------------
Name:               Jan Peter Nonnenkamp
                    (natürliche Person)</p><p>Grund der Mitteilungspflicht:
------------------------------
Grund:              Person mit Führungsaufgaben
Funktion:           Geschäftsführendes Organ</p><p>Angaben zur Transaktion:
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>Transaktion:
------------
Bezeichnung:         Stückaktie ohne Nennwert
ISIN:                DE000KSAG888
Geschäftsart:        Verkauf
Datum:               02.12.2011
Währung:             Euro
Kurs/Preis:          39,50000
Stückzahl:           2000
Gesamtvolumen:       79.000,00000
Börsenplatz:         Xetra
Erläuterung:</p><p>Rückfragehinweis:
-----------------
Christian Herrmann
Telefon: +49 (0) 561 9301 1460
E-Mail: christian.herrmann@k-plus-s.com</p><p>Angaben zum Emittenten:
--------------------------------------------------------------------------------
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>Emittent:    K+S Aktiengesellschaft
             Bertha-von-Suttner-Straße  7
             D-34131 Kassel
Telefon:     +49 (0)561 9301-1460
FAX:         +49 (0)561 9301-2425
Email:       christian.herrmann@k-plus-s.com
WWW:         http://www.k-plus-s.com
Branche:     Chemie
ISIN:        DE000KSAG888
Indizes:     DAX, Midcap Market Index, CDAX, Classic All Share, HDAX, Prime All
          Share
Börsen:      Amtlicher Markt/Prime Standard: Frankfurt, Regulierter Markt:
             Stuttgart, München, Amtlicher Markt: Berlin, Hamburg, Hannover 
Sprache:     Deutsch</p><p>EAX0015    2011-12-02/15:17</p>
</pre>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/meldungen/directors-dealings/eax0015_20111202.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>177 junge Menschen haben 2011 mit der Ausbildung bei K+S begonnen</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Auf den deutschen Standorten der K+S Gruppe sind im August beziehungsweise September insgesamt 177 junge Frauen und Männer an den Start gegangen, um in einem von 12 Berufen ausgebildet zu werden. Schwerpunkt ist der Beruf des Bergbautechnologen, der durch die neu bei K+S angebotene Fachrichtung Tiefbohrtechnik nochmals deutlich an Attraktivität gewonnen hat. Auf Rang zwei befindet sich der Ausbildungsberuf Industriemechaniker, gefolgt vom Elektroniker für Betriebstechnik. Mit 87 Personen stellt das Werk Werra das Gros der Auszubildenden, gefolgt vom Kaliwerk Zielitz mit 38 Azubis. Die jungen Leute erwartet eine fundierte, praxisnahe Ausbildung. Dazu Ingo Werthmann, Leiter Personalentwicklung: &quot;Eine solide Berufsausbildung ist eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft, gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft&quot;.</p>
<p>Die Ausbildungsaktivitäten von K+S sind Teil der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens, das in den meist strukturschwachen Regionen oftmals der wichtigste Arbeitgeber ist. K+S Vorstandsmitglied Dr. Thomas Nöcker: &quot;Wir bekennen uns zum Standort Deutschland, der als wettbewerbsfähiger Industriestandort gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs braucht.&quot; Dass K+S dem Thema Ausbildung eine hohe Bedeutung zuweist, zeigt sich auch an den damit verbundenen Ausgaben. So hat K+S im Jahr 2010 14,8 Millionen Euro in die Ausbildung investiert, nach 13,5 Millionen Euro im Jahr 2009. Um geeigneten Nachwuchs rekrutieren zu können, hat K+S das Ausbildungsmarketing weiter verstärkt. Ingo Werthmann: &quot;Unsere Standorte pflegen traditionell gute Kontakte zu den Schulen im Umfeld. Durch Vortragsveranstaltungen, Berufsinformationstage, Messen und Praktika wollen wir möglichst frühzeitig das Interesse von Schülern für K+S wecken und gleichzeitig ein klares Bild der angebotenen Ausbildungsberufe sowie der damit verbundenen Anforderungen vermitteln. Ausgebaut haben wir auch unsere Verbindungen zu den Industrie- und Handelskammern sowie den Agenturen für Arbeit.&quot;</p>
<p>Azubis bei K+S haben nach erfolgreichem Abschluss ihrer Lehrzeit eine gute Chance, im ausgebildeten Beruf einen Arbeitsplatz zu bekommen. Nöcker: &quot;Nach der Abschlussprüfung hat der Berufsnachwuchs bei entsprechenden Leistungen sehr gute Chancen auf einen festen Arbeitsplatz. Wir haben in den vergangenen Jahren rund 90 Prozent der Auszubildenden übernommen.&quot;</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111201.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Die neue Versenkerlaubnis – ein wichtiger Schritt</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Die heute durch das Regierungspräsidium Kassel erteilte Versenkerlaubnis ist ein wichtiger Schritt, um für die Kaliproduktion an der Werra eine Brücke in die Zukunft bauen und erfolgreich lokale Maßnahmen zur Abwasserreduzierung umsetzen oder überregionale Entsorgungslösungen bewerten und überhaupt erreichen zu können.</p>
<p>Die Behörde hat die weitere Versenkung von Salzabwässern des Werkes Werra der K+S KALI GmbH in den Plattendolomit bis zum 30. November 2015 genehmigt. Gleichzeitig wurde die Gesamtmenge für diesen Zeitraum auf 18,4 Millionen Kubikmeter begrenzt.</p>
<p>&bdquo;Die neue Genehmigung berücksichtigt, dass die Versenkung als Brücke in die Zukunft weiter dringend gebraucht wird. Sie ist ein wichtiger Baustein zur Aufrechterhaltung unserer Produktion und der damit verbundenen Arbeits- und Ausbildungsplätze und trägt den gestiegenen Anforderungen an den Umweltschutz Rechnung&ldquo; so Dr. Ralf Diekmann, Mitglied der Geschäftsführung der K+S KALI GmbH.</p>
<p>Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der im Oktober 2011 begonnenen Umsetzung des Maßnahmenpaketes zum Gewässer- und Grundwasserschutz. Bis Ende 2015 wird mit Investitionen von rund 360 Millionen Euro eine weitere spürbare Entlastung der Umwelt erreicht werden. Ziel ist, durch Halbierung der Salzabwässer und Beendigung der bisherigen Versenkung in den Plattendolomit die Voraussetzungen für die langfristige Fortsetzung der Kaliproduktion im hessisch-thüringischen Werra-Revier zu schaffen. Diekmann ist überzeugt, dass die K+S KALI GmbH damit einen verantwortungsvollen Beitrag für eine nachhaltige Rohstoffnutzung in Hessen und Thüringen leistet. Angesichts dieser klaren und verbindlichen Zielsetzung habe das Unternehmen bei der Antragstellung für eine neue Versenkerlaubnis erwartet, dass der angestrebte Brückenschlag in Zeithorizont und auch Umfang in einem Zug bis zum Jahr 2020 ermöglicht werde. Dies sei bedauerlicherweise nicht geschehen.</p>
<p>Die Genehmigung sieht für die kommenden vier Jahre außerdem abnehmende Jahres-Höchstmengen für die Versenkung vor. Durch diese Begrenzungen könnten sich, so Diekmann, bei länger anhaltenden extremen Trockenperioden &ndash; wie sie gerade in den vergangenen Wochen dieses Jahres in Hessen vorgeherrscht haben &ndash; allerdings Einschränkungen im Betrieb ergeben. Die nun getroffene Entscheidung zur Fortsetzung der Versenkung müsse daher in ihren quantitativen Auswirkungen auch mit der Ende 2012 zur erneuten Genehmigung anstehenden Einleiterlaubnis in die Werra abgeglichen werden, um Produktionseinschränkungen möglichst zu vermeiden, so Diekmann abschließend.</p>
<h2>Über die K+S KALI GmbH</h2>
<p>Innerhalb der K+S Gruppe betreut die K+S KALI GmbH das Arbeitsgebiet Kali- und Magnesiumprodukte. Das Unternehmen gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland kali-, magnesium- und schwefelhaltige Salze und produziert aus ihnen eine breite Palette von hochwertigen Erzeugnissen für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Healthcare und Food. Von den 7.900 Menschen, die für das Unternehmen tätig sind, haben rund 5.000 ihre Arbeitsplätze an den Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111130.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Grünes Licht für Legacy Projekt in Kanada</title>
      <description>
        <![CDATA[
<ul>
    <li>Aufsichtsrat bewilligt auf Vorschlag des Vorstands Investitionen von insgesamt 3,25 Mrd. CAD (rund 2,4 Mrd. &euro;)</li>
    <li>Gesamtkapazität von 2,86 Mio. t Kaliumchlorid pro Jahr in 2023 erwartet</li>
    <li>Produktionsstart und erste Mengen im Jahr 2015 geplant</li>
    <li>Weiterer Ausbau der Produktionskapazität langfristig auf 4 Mio. t Kaliumchlorid pro Jahr möglich</li>
    <li>Das Legacy Projekt ist eines der wirtschaftlich attraktivsten Kali-Greenfieldprojekte weltweit</li>
</ul>
<p>Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat dem Vorhaben des Vorstands zugestimmt, das Legacy Projekt in der kanadischen Provinz Saskatchewan zu realisieren. Hierzu wurden Investitionen in Höhe von insgesamt 3,25 Mrd. kanadische Dollar (CAD, entspricht rund 2,4 Mrd. Euro) genehmigt.</p>
<p>&bdquo;Das Legacy Projekt ist ein bedeutender Schritt zum Ausbau unserer Kalikapazitäten und eröffnet uns die Teilnahme am Wachstum des Weltkalimarktes. Zusammen mit unseren bestehenden Kalibergwerken in Deutschland wird dies die internationale Wettbewerbsfähigkeit von K+S erheblich stärken und im Ergebnis der gesamten K+S Gruppe in Europa und Übersee zugute kommen&ldquo;, sagt der K+S-Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner. &bdquo;Der neue Standort wird sich darüber hinaus positiv auf unsere durchschnittlichen Produktionskosten auswirken und unsere Flexibilität erhöhen&ldquo;, so Steiner weiter.</p>
<h2>Machbarkeitsstudie überarbeitet und optimiert</h2>
<p>K+S hatte die kanadische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Potash One (heute K+S Potash Canada) Anfang 2011 erworben und deren Machbarkeitsstudie für das Legacy Projekt in den vergangenen Monaten von Grund auf überarbeitet und optimiert. Dabei wurde ein Konzept entwickelt, welches optimal zu den Produktions- und Marktprognosen von K+S passt und eine sehr positive Wirtschaftlichkeit ausweist.</p>
<h2>Produktionsstart im Jahr 2015</h2>
<p>Schon in diesem Jahr wurden erste Infrastrukturarbeiten in den Bereichen Wasserversorgung, Elektrizität und Straßenbau sowie erste Bohraktivitäten vorgenommen. Bis 2015 wird K+S im Süden Saskatchewans eine auf Solungsbergbau (Solution Mining) basierende Kaliproduktion aufbauen und erste Mengen produzieren können. Im Jahr 2017 soll die Zwei-Millionen-Tonnen-Marke erreicht werden. Danach erfolgt der sukzessive Ausbau der Produktionskapazität auf 2,86 Mio. Tonnen im Jahr 2023.</p>
<p>In einer weiteren Ausbauphase wäre dann etwa zehn Jahre später eine Gesamtproduktion von jährlich 4 Mio. Tonnen Kaliumchlorid möglich.</p>
<h2>Attraktive Kalilagerstätte mit hohem Wertstoffgehalt</h2>
<p>Das Legacy-Projektgebiet ist etwa 50 km nördlich der Stadt Moose Jaw (Saskatchewan) gelegen. Allein das Legacy Projekt, das nur einen Bruchteil der gesamten Lizenzfläche von K+S Potash Canada ausmacht, verfügt über nachgewiesene Reserven von 160 Mio. Tonnen Kaliumchlorid. Bei der angestrebten Jahresproduktion ergibt sich einschließlich Anfahrkurve eine Lebensdauer von mehr als 55 Jahren. Die K<sub>2</sub>O-Gehalte liegen mit etwa 18% deutlich über denen der deutschen Standorte und werden daher einen effizienteren und wirtschaftlicheren Abbau ermöglichen. Der Rest dieser einen Lizenzfläche hält beinahe eine weitere Milliarde Tonnen Kaliumchlorid an Ressourcen bereit.</p>
<h2>Hohe wirtschaftliche Attraktivität</h2>
<p>Die zügige Anfahrkurve führt dazu, dass das EBITDA des Projekts schon im Jahr 2016 deutlich positiv sein dürfte und das EBIT die Gewinnschwelle praktisch erreichen sollte. In den folgenden Jahren ist dann analog zum Ausfahren der Produktionskapazität mit wesentlichen Ergebnisbeiträgen zu rechnen.</p>
<p>&bdquo;Unser Legacy Projekt gehört zu den wirtschaftlich attraktivsten Greenfield-Projekten weltweit&ldquo;, sagt Joachim Felker, der im Vorstand der K+S Aktiengesellschaft unter anderem für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte zuständig ist. &bdquo;Die Vorteile des Projekts liegen unter anderem in der bereits vorhandenen, sehr guten Infrastruktur, der beim Solution Mining deutlich früheren Produktverfügbarkeit sowie nicht zuletzt unserer langjährigen Expertise als etablierter Kaliproduzent&ldquo;, so Felker weiter.</p>
<h2>Erweiterung der globalen Präsenz von K+S</h2>
<p>Das Legacy Projekt ergänzt das bestehende deutsche Produktionsnetzwerk von K+S um einen bedeutenden nordamerikanischen Standort. Dies ermöglicht eine unter Kaliproduzenten einzigartige Diversifikation der Produktion. Der neue Standort wird zukünftig die Ausgangsbasis vor allem für den Absatz in den aufstrebenden Wachstumsmärkten Asien und Südamerika sowie auch in Nordamerika sein. Den Vertrieb wird K+S über die bewährte Infrastruktur abwickeln.</p>
<h2>Finanzierung des Projekts auf solider Basis</h2>
<p>Die K+S Gruppe verfügt mit einem Verschuldungsgrad von unter 25% über eine sehr solide Bilanzstruktur. Die Finanzierung des Legacy Projekts sollte überwiegend aus Liquidität und künftigen Cashflows bereit zu stellen sein. Die Refinanzierung der im Jahre 2014 fällig werdenden Anleihe ist dabei unterstellt.</p>
<p>K+S beabsichtigt auch, an der bisherigen, grundsätzlich ertragsorientierten Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote in Höhe von 40 bis 50% des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern festzuhalten und strebt außerdem eine Beibehaltung des &bdquo;Investment Grade&ldquo;-Ratings an.</p>
<h2>Erweiterungspotenzial vorhanden</h2>
<p>K+S wird neben dem Legacy Projekt auch die anderen von Potash One in Saskatchewan übernommenen Lizenzflächen in den nächsten Jahren genauer erkunden. Aufgrund begrenzter geologischer Daten können die dortigen Vorkommen bislang noch nicht in Ressourcen und Reserven eingeteilt werden. Allerdings liegen die Explorationsgenehmigungen im Gebiet der bekannten hochwertigen Kalivorkommen und sollten aus diesem Grund ein nicht zu unterschätzendes Zukunftspotential darstellen. Ein Projekt Legacy II oder III ist daher in der Zukunft nicht ausgeschlossen.</p>
<h2>Vorteile für die Provinz Saskatchewan</h2>
<p>Mit Legacy wird in Saskatchewan erstmals seit rund vierzig Jahren wieder ein Greenfield-Kaliprojekt realisiert werden. Derzeit sind bei K+S Potash Canada in Saskatoon rund 30 Mitarbeiter angestellt. Während der Konstruktionsphase dürften in Spitzenzeiten über 1.000 Menschen auf dem Areal tätig sein. Im Endausbau wird der neue K+S-Kalistandort dann voraussichtlich mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigen. Zusätzlich werden Externe Mitarbeiter den Sol- und Fabrikbetrieb dauerhaft unterstützen.</p>
<p>Unter der Annahme einer jährlichen Produktion von 2,86 Mio. Tonnen KCl und auf der Basis derzeitiger Kalipreise dürften der Provinz Saskatchewan künftig erhebliche Einnahmen an Steuern und Förderabgaben zufließen.</p>
<h2>Wachstum erleben</h2>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter. K+S &ndash; der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX &ndash; ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE000KSAG888, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S unter <a href="/">www.k-plus-s.com</a> und Informationen über das Legacy Projekt und K+S Potash Canada unter <a href="http://www.ks-potashcanada.com/">www.ks-potashcanada.com</a>.</p>
<h2>Hinweis für die Redaktionen</h2>
<p>Einen Conference Call mit Vorstandsmitgliedern für Investoren und Analysten in englischer Sprache bieten wir heute um 14:30 Uhr an. Aktionäre, Investoren, Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast (<a href="/kspcde">http://www.k-plus-s.com/kspcde</a>) oder per Telefon unter +49-(0)69-71044-5598 zu folgen. Die Präsentation des Conference Calls steht für Sie auf unserer Website bereit. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung.</p>
<p class="greytext"><strong>Zukunftsbezogene Aussagen</strong><br />
Diese Veröffentlichung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen dar, die das Management auf der Basis aller zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen hat. Als zukunftsbezogene Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten Aussagen, die nicht rein auf historischen Informationen basieren sowie Aussagen über künftige Pläne und Ziele oder erwartete Ergebnisse. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf zahlreichen Annahmen und unterliegen allen geschäftsbezogenen Risiken und Unsicherheiten. Die Gesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, die enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111129.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:30:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Rohrleitung wird Menschen und Umwelt  entlasten</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Mit dem am 28. November 2011 beginnenden Erörterungstermin tritt das Planfeststellungsverfahren zum Bau und Betrieb einer Salzwasserleitung von Neuhof nach Philippsthal in die nächste Verfahrensphase. Nach der weiträumigen öffentlichen Auslegung der Planungsunterlagen wird die verfahrensführende Behörde, das Regierungspräsidium Kassel, nun mit den Personen, die Einwendungen erhoben haben, den beteiligten Behörden sowie dem Unternehmen die vorgebrachten Einwendungen und Stellungnahmen erörtern. Auf der Grundlage des Verwaltungsverfahrensgesetzes soll damit die behördliche Entscheidung über den beantragten Bau und Betrieb einer Rohrleitung sowie die Einleitung salzhaltiger Wässer in die Werra vorbereitet werden.</p>
<p>Nach ausführlicher Prüfung aller technisch sinnvollen Entsorgungsalternativen durch Experten hatte K+S den Bau einer Rohrleitung von Neuhof nach Philippsthal beantragt, um so unter größtmöglicher Schonung der Umwelt das insbesondere an der Rückstandshalde entstehende Salzabwasser in der Werra entsorgen zu können. Die Fachgutachten hatten nachgewiesen, dass die Alternativen zur Rohrleitung entweder keine nachhaltige Lösung darstellen, technisch nicht realisierbar sind oder mit schwerwiegenden ökologischen Nachteilen verbunden sind. Dies gilt insbesondere für die als Übergangslösung erforderlichen LKW-Transporte, die so schnell wie möglich durch den Bau der Leitung beendet werden sollen, aber auch für verschiedene Konzepte zur Eindampfung der Salzabwässer.</p>
<h2>Weitere Verbesserungen der Gewässerqualität</h2>
<p>Seit mehr als zehn Jahren ist mit großem Aufwand hart daran gearbeitet worden, weitere biologische Verbesserungen im Gewässersystem Werra / Weser zu erreichen. Gegenüber 2006 &ndash; vor Beginn der Transporte von Salzwässern aus Neuhof an die Werra &ndash; ist die jährliche Gesamtmenge an Salzabwasser durch technische Maßnahmen um mehr als zwei Millionen Kubikmeter gesenkt worden. Die behördlich genehmigten Grenzwerte werden nach wie vor zuverlässig eingehalten und bieten gute Voraussetzungen für eine weitere Erholung des Flusses.</p>
<p>Einen großen Schritt nach vorne geht K+S mit dem jetzt angelaufenen Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz. Bis Ende 2015 wird mit Investitionen von rund 360 Millionen Euro eine nochmals spürbare Entlastung der Umwelt erreicht werden. Ziel ist, durch Halbierung der Salzabwässer und Beendigung der bisherigen Versenkung in den Plattendolomit die Voraussetzungen für eine langfristige und nachhaltige Kaliproduktion im hessisch-thüringischen Werra-Revier zu schaffen.</p>
<h2>Gesamtstrategie für nachhaltige Kaliproduktion</h2>
<p>Im Rahmen der langfristigen Gesamtstrategie bereitet das Unternehmen darüber hinaus die Planungsunterlagen für lokale und überregionale Entsorgungswege vor und wird die entsprechenden Anträge im nächsten Jahr stellen. Sie umfassen nicht nur das Konzept einer lokalen Entsorgung der flüssigen Produktionsrückstände im Rahmen der Neuen Integrierten Salzsteuerung (NIS), sondern als Alternativen auch Anträge für ortsferne Entsorgungswege durch Rohrleitungen an die Nordsee und in den Bereich der Oberweser. K+S nutzt damit alle vorhandenen Optionen, um seiner Verantwortung für einen ausgewogenen Ausgleich zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen, ökologischen Zielvorstellungen und sozialen Verpflichtungen gerecht zu werden. Eine ordnungsgemäße Entsorgung des Salzabwassers aus Neuhof über das Umweltmanagement des Werkes Werra ist ein integraler Bestandteil dieser Gesamtstrategie.</p>
<h2>Über K+S</h2>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens für Wachstum sorgt. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter.</p>
<p>Innerhalb der K+S Gruppe betreut die K+S KALI GmbH das Arbeitsgebiet Kali- und Magnesiumprodukte. Das Unternehmen gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland kali-, magnesium- und schwefelhaltige Salze und produziert aus ihnen eine breite Palette von hochwertigen Erzeugnissen für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Healthcare und Food. Von den 7.900 Menschen, die für das Unternehmen tätig sind, haben rund 5.000 ihre Arbeitsplätze in den Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111128.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Mandat von Herrn Nonnenkamp endet zum 31. Dezember 2011</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft und das Mitglied des Vorstands, Herr Jan Peter Nonnenkamp, haben sich einvernehmlich darauf geeinigt, dass das Vorstandsmandat und das Vertragsverhältnis zum Jahresende beendet werden.</p>
<p>Seine Aufgaben werden danach bis auf Weiteres vom Vorstandsvorsitzenden, Herrn Norbert Steiner, übernommen.</p>
<h2>Wachstum erleben</h2>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter. K+S &ndash; der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX &ndash; ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE000KSAG888, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S finden Sie unter www.k-plus-s.com.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111125.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>K+S KALI GmbH: offizieller Sponsor des Tropentag 2011 an der Friedrich-Wilhelm Universität Bonn</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><strong>Der Tropentag 2011 fand in diesem Jahr unter dem Motto &quot;Development on the margin&quot; (frei übersetzt: Entwicklung in Randbereichen) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn statt. Die K+S KALI GmbH war in den zurückliegenden Jahren lediglich mit Referaten vertreten; in diesem Jahr trat das Unternehmen erstmals als offizieller Sponsor der Veranstaltung auf. Laut Professor Mathias Becker, Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenernährung in den Tropen und Subtropen und Leiter der diesjährigen Veranstaltung, hat sich der Tropentag zur wichtigsten Veranstaltung der entwicklungsbezogenen Agrarforschung in Europa entwickelt. &quot;Die Anzahl der Teilnehmer und vertretenen Länder hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, in diesem Jahr konnten wir erstmals rund 800 Teilnehmer aus 81 Ländern begrüßen. Und auch die wissenschaftliche Qualität hat sich durch die gestiegene Anzahl an eingereichten Beiträgen und damit verbundenen Auswahlmöglichkeiten deutlich erhöht.&quot;</strong></p>
<p>Ausrichter des Tropentages sind die Tropenzentren der Universitäten Göttingen, Hohenheim und Kassel-Witzenhausen, die landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn, das Nord-Süd-Zentrum der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sowie die Arbeitsgemeinschaft für Tropische und Subtropische Agrarforschung e.V. (ATSAF) unter Beteiligung der Beratungsgruppe Entwicklungsorientierte Agrarforschung (BEAF) der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die interdisziplinär angelegte, internationale Tagung findet seit 1999 jährlich an wechselnden Orten vorwiegend innerhalb Deutschlands statt. &quot;Inzwischen zeigen sich auch Einrichtungen in Österreich, den Niederlanden und der Tschechischen Republik als Veranstalter interessiert&quot;, beschreibt Becker die aktuelle Entwicklung. &quot;Dies trägt weiter zur Vernetzung der internationalen Agrar- und Entwicklungsforschung und zur Stärkung des Tropentages bei.&quot;</p>
<p><strong>Sponsoring für den wissenschaftlichen Nachwuchs</strong></p>
<p>Der Tropentag richtet sich vor allem an Nachwuchswissenschaftler. Sie sollen für Fragestellungen der entwicklungsbezogenen Agrarforschung begeistert werden. &quot;Damit junge Wissenschaftler aus aller Welt teilnehmen können, sind niedrige Tagungsbeiträge ein Muss. Um die gewachsenen Anforderungen an die Ausrichtung der Tagung zu bewältigen, sind wir neben der Grundfinanzierung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auf Sponsoren angewiesen&quot;, erklärt Professor Becker.</p>
<p><strong>Herausforderungen sind nur gemeinsam zu bewältigen</strong></p>
<p>Aus Sicht des Bonner Wissenschaftlers liegt die Herausforderung der internationalen Agrarforschung vor allem in einem Beitrag zur Ernährungssicherung. Weltweit 925 Millionen hungernde Menschen, Bevölkerungswachstum und zunehmende Degradation der Böden machen standortangepasste Lösungen der Nahrungsmittelerzeugung dringend erforderlich. &quot;Die bestehenden Herausforderungen sind nur gemeinsam von Wissenschaft und Wirtschaft zu lösen. Die Industrie hat letztlich die Schlagkraft und die Strukturen, um zur Problemlösung vor Ort beizutragen&quot;, so Becker. Als ein Beispiel nennt er die ausgelaugten Böden im ostafrikanischen Hochland oder in Nordvietnam, wo man durch die Zufuhr von Einzelnährstoffdüngern bereits hohe Ertragssteigerungen bewirken könne. Hier produkt- und vertriebsbezogenen Lösungen zu finden, sei eine Aufgabe von hoher Dringlichkeit.</p>
<p>Professor Jóska Gerendás, Angewandte Forschung &amp; Beratung Agro der K+S KALI GbmH, stellte auf dem Tropentag ausgewählte Ergebnisse zur Schwefelversorgung von Ölpalmen auf indonesischen Plantagen vor. Diese Ergebnisse wurden in einem vom International Plant Nutrition Institute (IPNI) koordinierten Best Management Practise-Projekt, das durch die K+S KALI GmbH finanziell unterstützt wird, erarbeitet. &quot;Die K+S KALI GmbH erwirtschaftet etwa 50 Prozent ihres Umsatzes mit Kalium- und Magnesiumprodukten außerhalb Europas. Mit Südostasien, Brasilien und Indien liegen die größten Überseemärkte in den Tropen und Subtropen. Die Entwicklung von standortangepassten Düngesystemen für die dortigen Kulturen ist daher ein Thema, dem wir uns zukünftig verstärkt widmen wollen&quot;, so Gerendás.</p>
<p><strong>Ausblick auf den Tropentag 2012</strong></p>
<p>&quot;Developement on the margin&quot; - das Motto des diesjährigen Tropentages kann aus Sicht von Professor Becker auch als Leitprinzip der interdisziplinären Agrar- und Entwicklungsforschung verstanden werden. &quot;Um zur Ernährungssicherheit beizutragen, sind vor allem Lösungen für Standorte mit randständigen Bedingungen gefragt. Und auch für ländliche Regionen, deren Menschen bislang außerhalb der Märkte leben und wirtschaften.&quot; Wie die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher Systeme gegen krisenhafte Einflüsse verbessert werden kann, ist Gegenstand des Tropentages 2012. Er findet unter dem Thema &quot;Resilience of agricultural systems against crises&quot; an der Georg-August-Univerisät Göttingen statt. Es ist geplant, dass die K+S KALI GmbH ihr Engagement als Sponsor des Tropentages fortsetzen wird. Göttingen bietet eine gute Gelegenheit, das von der K+S KALI GmbH gegründete IAPN (Institut of Applied Plant Nutrition) mit den bisherigen Akteuren des Tropentages zu vernetzen und die eigenen Arbeiten in diesem Themenbereich vorzustellen.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111120.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Top-Azubis von IHK Kassel geehrt</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Die IHK Kassel hat im Oktober drei Azubis von K+S in Kassel für ihre hervorragenden Leistugen geehrt. Elena Nürnberger, Johanna Rewald und Fabian Broll hatten ihre Prüfung mit der Traumnote &quot;eins&quot; abgelegt. Die drei jungen Nachwuchskräfte haben im August 2009 eine duale Ausbildung zum Industriekaufmann/ zur Industriekauffrau begonnen - verbunden mit einem Studium zum Bachelor of Arts mit dem Schwerpunkt Business Administration. Ihr begleitendes Studium an der Berufsakademie Kassel werden sie voraussichtlich im Sommer 2012 beenden. Zurzeit arbeiten sie bereits mit festen Aufgabengebieten in den Einheiten Entsorgung-Vertrieb (Nürnberger), Konzernrechnungslegung (Rewald) und KALI-Produktmanagement (Broll).</p>
<p>Hauptgeschäftsführer Dr. Walter Lohmeier (IHK Kassel) hielt in diesem Jahr die Laudation. Über 3.500 junge Menschen haben im Sommer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen - davon 187 mit der Note &quot;eins&quot;.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111115.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Perspektiven für Düngemittel- und Salzgeschäft weiterhin günstig</title>
      <description>
        <![CDATA[
<ul>
    <li>Weltweit hohe Düngemittelnachfrage im abgelaufenen Quartal</li>
    <li>Quartalsumsatz um 17% auf 1,17 Mrd. &euro; gestiegen</li>
    <li>Operatives Ergebnis EBIT I um knapp 70% auf 198,5 Mio. &euro; verbessert</li>
    <li>Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit erreicht 0,69 &euro; (Q3/2010: 0,25 &euro;)</li>
    <li>Prognose für 2011 präzisiert:
    <ul>
        <li>Deutlicher Umsatzanstieg auf 5,00 bis 5,25 Mrd. &euro; erwartet (bisher: 5,00 bis 5,3 Mrd. &euro;; 2010: 4,63 Mrd. &euro;)</li>
        <li>Operatives Ergebnis EBIT I dürfte auf 0,95 bis 1,00 Mrd. &euro; steigen (bisher: 0,95 bis 1,05 Mrd. &euro;; 2010: 0,71 Mrd. &euro;)</li>
        <li>Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit zwischen 3,40 und 3,60 &euro; erwartet (bisher: 3,40 und 3,75 &euro;; 2010: 2,34 &euro;/Aktie)</li>
    </ul>
    </li>
</ul>
<p>Die K+S Gruppe hat auch im dritten Quartal des laufenden Jahres Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich steigern können. Die hohe weltweite Nachfrage nach Düngemitteln und das damit einhergehende deutlich höhere Kalipreisniveau waren maßgeblich für diese Entwicklung verantwortlich.</p>
<p>&bdquo;Aufgrund der erfreulichen Nachfrage- und Preistendenzen im Verlauf der ersten neun Monate gehen wir weiterhin davon aus, dass unser Ergebnis in diesem Jahr kräftig steigen wird&ldquo;, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft.</p>
<p>&bdquo;Bei unserer Einschätzung zum Jahr 2012 hat uns die derzeit allgegenwärtige Unsicherheit über die künftige konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft dazu bewogen, etwas vorsichtiger zu sein. Bei einer stabil erwarteten Umsatzentwicklung sehen wir aus heutiger Sicht für das kommende Jahr gute Chancen, das hohe Niveau beim Ergebnis des Jahres 2011 fortschreiben zu können&ldquo;, so Steiner weiter.</p>
<h2>Starke Düngemittelnachfrage und deutlich höheres Kalipreisniveau</h2>
<p>Das dritte Quartal 2011 war von einer starken Düngemittelnachfrage geprägt. Das hohe Niveau der Agrarpreise begünstigte die Einkommensperspektiven der Landwirtschaft, sodass sich ein deutlicher Anreiz bot, den Ertrag je Hektar durch einen bedarfsgerechten Düngemitteleinsatz zu steigern. Dies führte bei Kali- und Magnesiumprodukten zu einer weltweit sehr hohen Auslastung der Produktionskapazitäten. Dieses Umfeld begünstigte die Entwicklung der Preise für Kaliumchlorid.</p>
<p>Auch die Stickstoffdüngemittelanlagen waren im dritten Quartal weltweit gut ausgelastet, und die Nachfrage nach Mehrnährstoff- und Stickstoffeinzeldüngern sowie Ammonsulfat befand sich auf einem hohen Niveau. Die Preise für Stickstoffdüngemittel stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich an, nachdem auf der Rohstoffseite ebenfalls deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen waren.</p>
<h2>Weiterhin hohe Nachfrage nach Auftausalz</h2>
<p>Im westeuropäischen Früheinlagerungsgeschäft führte die überdurchschnittliche winterliche Witterung in der Saison 2010/11 zu einer weiterhin hohen Auftausalznachfrage im dritten Quartal. Das Preisniveau hat sich für die Wintersaison 2011/12 spürbar erhöht. An der Ostküste der Vereinigten Staaten kam es hingegen aufgrund niedrigerer Frachtraten für Salzimporte zu moderaten Preisrückgängen in den dortigen Ausschreibungen. In den übrigen für K+S wichtigen Auftausalzregionen der Vereinigten Staaten und auch in Kanada verbesserte sich die Nachfrage nach Auftausalz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr. In der Region Midwest entwickeln sich die Preise stabil, während in Kanada ein leichter Preisanstieg zu beobachten ist.</p>
<h2>Umsatz im dritten Quartal um 17% gestiegen</h2>
<p>Der Umsatz des dritten Quartals übertraf mit 1.174,0 Mio. &euro; den Vorjahreswert um 173,5 Mio. &euro; bzw. 17%. Die Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel erzielten aufgrund gestiegener Preise deutliche Umsatzzuwächse. Der Umsatz des Geschäftsbereichs Salz entwickelte sich auf hohem Niveau stabil. Der Umsatz der K+S Gruppe stieg in den ersten neun Monaten insbesondere preisbedingt um 15% und erreichte rund 3,9 Mrd. &euro;.</p>
<p>In den ersten neun Monaten entfielen 41% des Umsatzes auf den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte, gefolgt von Salz (33%) und Stickstoffdüngemittel (23%). Die regionale Verteilung des Gruppenumsatzes ist weiterhin ausgewogen: So wurden rund 51% des Gesamtumsatzes in Europa und 49% in Übersee erzielt.</p>
<h2>Operative Ergebnisse auch im dritten Quartal kräftig erhöht</h2>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des dritten Quartals 2011 stieg um 49% auf 254,5 Mio. &euro; (Q3/2010: 170,8 Mio. &euro;). In den ersten neun Monaten erreichte das EBITDA 926,9 Mio. &euro;, ein Anstieg um 34% (9M/2010: 691,6 Mio. &euro;).</p>
<p>Im dritten Quartal 2011 erwirtschaftete die K+S Gruppe ein operatives Ergebnis EBIT I von 198,5 Mio. &euro; und konnte dies im Vergleich zum Vorjahresquartal um 81,1 Mio. &euro; bzw. 69% steigern. Der Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte konnte sein Ergebnis gegenüber dem Vorjahreswert kräftig verbessern; das deutlich höhere Kalipreisniveau war hierfür ausschlaggebend. Im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel glichen steigende Preise höhere Einstandskosten mehr als aus; vor diesem Hintergrund stieg auch hier das Ergebnis deutlich an. Der Geschäftsbereich Salz erzielte hingegen ein niedrigeres Ergebnis als im Vorjahr; der Rückgang ist insbesondere auf wetterbedingte Produktionsausfälle auf den Bahamas, höhere Kosten für Schiffsliegegelder sowie negative Währungseffekte zurückzuführen. In den ersten neun Monaten 2011 erzielte die K+S Gruppe ein operatives Ergebnis von 758,8 Mio. &euro;; dieses übertraf den Wert des Vorjahres um 47% (9M/2010: 515,9 Mio. &euro;).</p>
<h2>Bereinigtes Ergebnis vor Ertragsteuern stark verbessert</h2>
<p>Das bereinigte Ergebnis vor Ertragsteuern erreichte im Berichtsquartal 184,6 Mio. &euro;; dieses konnte gegenüber dem Vorjahreswert um 118,9 Mio. &euro; bzw. 181% gesteigert werden. Neben der guten operativen Ergebnisentwicklung trug hierzu auch ein deutlich verbessertes Finanzergebnis bei. In den ersten neun Monaten erzielte die K+S Gruppe ein bereinigtes Ergebnis vor Ertragsteuern von 714,4 Mio. &euro; (9M/2010: 414,5 Mio. &euro;). Details zur Bereinigung finden Sie im Quartalsfinanzbericht Q3/2011 auf den Seiten 9-10.</p>
<h2>Bereinigtes Konzernergebnis ebenfalls stark gestiegen</h2>
<p>Das bereinigte Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit konnte im dritten Quartal um 83,2 Mio. &euro; bzw. 171% auf 131,9 Mio. &euro; gesteigert werden. In den ersten neun Monaten wurde ein bereinigtes Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit von 520,3 Mio. &euro;. erreicht. Dies entspricht einer Steigerung um 215,2 Mio. &euro; oder 71% zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.</p>
<h2>Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit im dritten Quartal bei 0,69 &euro; (Q3/10: 0,25 &euro;) je Aktie</h2>
<p>Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit lag im Berichtsquartal bei 0,69 &euro; und damit rund 176% über dem Vorjahreswert von 0,25 &euro;. Für die Berechnung wurde wie im Vorjahresquartal eine durchschnittliche Anzahl an ausstehenden Aktien von 191,40 Mio. Stückaktien zugrunde gelegt. In den ersten neun Monaten 2011 erreichte das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortgeführter Geschäftstätigkeit 2,72 &euro;, ein Anstieg um 71% nach 1,59 &euro; im Vorjahreszeitraum.</p>
<h2>Ausblick für Gesamtjahr 2011 präzisiert</h2>
<p>Nach der Normalisierung der Düngemittelnachfrage im Jahr 2010 ist im laufenden Jahr mit einer steigenden Nachfrage zu rechnen. Obwohl sich die Preise einiger Agrarprodukte im Verlauf des Jahres nach sehr hohen Notierungen abgeschwächt haben, befinden sie sich gleichwohl nach wie vor auf einem Niveau, das die Einkommensperspektiven der Landwirtschaft begünstigen sollte und damit einen Anreiz bietet, den Ertrag je Hektar durch einen bedarfsgerechten Düngemitteleinsatz zu steigern. Unsicherheiten bestehen derzeit allerdings auf der Seite des Handels, der &ndash; die Finanzkrise 2008/09 noch vor Augen &ndash; seine Voreinlagerung zum Jahresende eher vorsichtig zu disponieren versucht, andererseits aber vermeiden möchte, für die kommende Anwendungssaison bei nach wie vor attraktiven Getreidepreisen nicht genügend Produkt vorrätig zu haben. Nach allem ist für das Gesamtjahr 2011 unverändert von einem Weltkaliabsatz von rund 58 bis 60 Mio. t (2010: 58,3 Mio. t) auszugehen. Dementsprechend ist auch in den verbleibenden Monaten des Jahres mit einer weltweit hohen Auslastung der Produktionskapazitäten zu rechnen.</p>
<p>Auch bei Stickstoffdüngemitteln dürfte für den Rest des Jahres 2011 eine hohe Nachfrage zu beobachten sein. Die Durchschnittspreise für Stickstoffdüngemittel sollten im Vergleich zum Vorjahr auf einem deutlich höheren Niveau liegen, dem jedoch auch deutlich gestiegene Rohstoffkosten, insbesondere für Ammoniak, gegenüberstehen.</p>
<p>Das Auftausalzgeschäft der letzten Wochen des Jahres 2011 wird maßgeblich von der winterlichen Witterung in Europa und Nordamerika beeinflusst werden. Dabei ist sowohl für den europäischen als auch für den nordamerikanischen Markt vom Durchschnitt langjähriger Absatzwerte auszugehen. Während die Nachfrage nach Gewerbesalz in Europa und Südamerika stabil bleiben sollte, ist bei Wasserenthärtungsprodukten aufgrund der verhaltenen Konjunkturlage in den USA mit einer gewissen Kaufzurückhaltung zu rechnen. Die Nachfrage nach Speisesalz in Europa und Nordamerika sollte ebenfalls stabil verlaufen. Der südamerikanische Speisesalzmarkt dürfte hingegen im Einklang mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung weiter wachsen. Der Bedarf der Chemieindustrie an Industriesalzen sollte sich in Europa, Nord- und Südamerika stabil entwickeln.</p>
<h2>Umsatz der K+S Gruppe dürfte 2011 deutlich zulegen</h2>
<p>Anknüpfend an die Einschätzungen im Ausblick des Finanzberichts 2010 und vor dem Hintergrund der im Verlauf der ersten neun Monate 2011 besser als erwarteten Nachfrage- und Preistendenzen dürfte der Umsatz der K+S Gruppe im Geschäftsjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr deutlich ansteigen. Ein Wert zwischen 5,00 und 5,25 Mrd. &euro; (bisher: 5,0 bis 5,3 Mrd. &euro;; Vorjahr: 4,63 Mrd. &euro;) erscheint aus heutiger Sicht realistisch. Während im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von einer deutlichen und im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel (ohne COMPO) von einer kräftigen Umsatzsteigerung auszugehen ist, sollte der Geschäftsbereich Salz eine stabile Umsatzentwicklung auf dem hohen Vorjahresniveau ausweisen. Der Umsatzprognose zugrunde gelegt ist ein durchschnittlicher US-Dollarkurs von 1,40 USD/EUR (bisher: 1,42 USD/EUR; 2010: 1,33 USD/EUR).</p>
<h2>Operatives Ergebnis dürfte 2011 kräftig zulegen</h2>
<p>Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) und das operative Ergebnis EBIT I sollten im Geschäftsjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahreswert kräftig zulegen. Das EBITDA der K+S Gruppe dürfte daher einen Wert von 1,15 bis 1,25 Mrd. &euro; (bisher: 1,15 bis 1,30 Mrd. &euro;; Vorjahr: 953,0 Mio. &euro;) und ein operatives Ergebnis EBIT I zwischen 0,95 bis 1,00 Mrd. &euro; (bisher: 0,95 bis 1,05 Mrd. &euro;; Vorjahr: 0,71 Mrd. &euro;) erreichen. Dies ist auf die kräftig wachsenden Ergebnisse in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel zurückzuführen. Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs Salz dürfte hingegen moderat zurückgehen. Auf Grundlage der für das Jahr 2011 durchschnittlichen US-Dollarkursschätzung von 1,40 USD/EUR (bisher: 1,42 USD/EUR; Vorjahr: 1,33 USD/EUR) und der eingesetzten Sicherungsinstrumente ergibt sich ein deutlich positiver Währungseffekt, der währungsbedingte Einbußen im Umsatz mehr als ausgleicht. Der Prognose liegen dabei folgende Annahmen zugrunde:</p>
<ul>
    <li>anhaltend attraktive Agrarpreise;</li>
    <li>im Jahresvergleich deutlich höhere Durchschnittserlöse sowie stabile Absatzvolumina im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte (erwartete Absatzmenge: rund 7 Mio. t);</li>
    <li>gut 23 Mio. t Festsalzabsatz im Geschäftsbereich Salz, wovon etwa 14 Mio. t auf Auftausalz entfallen sollten. Für das vierte Quartal ist hierbei wie üblich der Durchschnitt langjähriger Auftausalzabsätze unterstellt.</li>
</ul>
<h2>Konzernergebnis nach Steuern sollte sich 2011 kräftig verbessern</h2>
<p>Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern der fortgeführten Geschäftstätigkeit sollte der operativen Ergebnisentwicklung folgend im Jahr 2011 ebenfalls kräftig zulegen und einen Wert von 650 bis 690 Mio. &euro; erreichen (bisher: 650 bis 720 Mio. &euro;; Vorjahr: 447,8 Mio. &euro;). Dies entspräche einem bereinigten Ergebnis je Aktie der fortgeführten Geschäftstätigkeit von etwa 3,40 bis 3,60 &euro; (bisher: 3,40 bis 3,75 &euro;; Vorjahr: 2,34 &euro;). Unter Berücksichtigung der nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten inklusive des erwarteten Buchverlusts aus der Veräußerung der COMPO ist von einem bereinigten Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von 550 bis 590 Mio. &euro; (bisher: 560 bis 630 Mio. &euro;; Vorjahr: 445,3 Mio. &euro;) auszugehen. Dies entspräche einem bereinigten Ergebnis je Aktie von etwa 2,90 bis 3,10 &euro; (bisher: 2,95 bis 3,30 &euro;; Vorjahr: 2,33 &euro;). Diese Einschätzung stützt sich neben den bei Umsatz und operativem Ergebnis beschriebenen Effekten auf folgende aus heutiger Sicht zu erwartende Sachverhalte:</p>
<ul>
    <li>ein deutlich verbessertes Finanzergebnis, nachdem dieses im Jahr 2010 durch Sondereffekte belastet war;</li>
    <li>einen inländischen Konzernsteuersatz von 28,3% und eine bereinigte Konzernsteuerquote von etwa 27% (bisher: 26 bis 27%; 2010: 26,2%).</li>
</ul>
<h2>Ausblick 2012: Weiterhin hoher Weltkaliabsatz erwartet</h2>
<p>Für das Jahr 2012 erwartet die K+S Gruppe einen Weltkaliabsatz von mindestens 60 Mio. t (2011: 58 bis 60 Mio. t erwartet). Die Einschätzung beruht vor allem auf einem für die Ertragsperspektiven der Landwirtschaft weiterhin attraktiven Niveau der Preise für Agrarrohstoffe.</p>
<p>Die positive Nachfrageentwicklung sollte sich auch bei Stickstoffeinzel- und Mehrnährstoffdüngern im Jahr 2012 fortsetzen.</p>
<p>Für das Jahr 2012 ist sowohl für den europäischen als auch für den nordamerikanischen Auftausalzmarkt vom Durchschnitt langjähriger Absatzwerte auszugehen. Nach einer überdurchschnittlichen Nachfrage in Europa und an der Ostküste der Vereinigten Staaten im ersten Quartal 2011 sollte sich der Auftausalzabsatz im ersten Quartal 2012 entsprechend wieder auf ein Normalniveau reduzieren. Der Verbrauch von Speise- und Gewerbesalzen in Europa sowie Nord- und Südamerika dürfte im Jahr 2012 stabil verlaufen. Die Nachfrage der Chemieindustrie nach Industriesalz sollte moderat steigen.</p>
<h2>Stabile Umsatzentwicklung und hohes Ergebnisniveau wahrscheinlich</h2>
<p>Die derzeit allgegenwärtige Unsicherheit über die künftige konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft hat K+S dazu bewogen, bei der Einschätzung zum Jahr 2012 etwas vorsichtiger zu sein und damit der geringeren Visibilität Rechnung zu tragen: Der Umsatz des Jahres 2012 sollte sich im Vergleich zum hohen Vorjahreswert stabil entwickeln. Während im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von einer spürbaren Umsatzsteigerung auszugehen ist, dürfte sich im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel eine stabile Umsatzentwicklung und im Geschäftsbereich Salz ein moderat niedrigerer Umsatz einstellen. Bei den Kosten der K+S Gruppe stehen moderat steigenden Personal- und deutlich steigenden Energiekosten stabile Materialkosten und Abschreibungen sowie spürbar rückläufige Frachtkosten gegenüber. In Summe ist daher ein weitgehend stabiles Kostenniveau zu erwarten. Beim operativen Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe sowie beim bereinigten Konzernergebnis nach Steuern bestehen aus heutiger Sicht für das kommende Jahr gute Chancen, das jeweils hohe Niveau des Jahres 2011 fortschreiben zu können.</p>
<p>Dabei sollte im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte eine leicht steigende und im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel eine weitgehend stabile Ergebnisentwicklung zu beobachten sein. Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs Salz dürfte auf Basis eines normalen und dem langfristigen Mengendurchschnitt historischer Auftausalzmengen folgenden Wintergeschäfts hingegen deutlich zurückgehen. Diese Einschätzung für das kommende Jahr basiert u. a. auf:</p>
<ul>
    <li>anhaltend attraktiven Agrarpreisen;</li>
    <li>spürbar höheren Durchschnittserlösen und einer erwarteten Absatzmenge von rund 7 Mio. t im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte;</li>
    <li>einem mit etwa 22 Mio. t durchschnittlichen und im Vergleich zum Rekordabsatz des Vorjahres spürbar niedrigeren Festsalzabsatz (davon Auftausalz: gut 12 Mio. t);</li>
    <li>einem US-Dollarkurs von 1,40 USD/EUR sowie einem negativen Währungsergebnis;</li>
    <li>einem weitgehend unveränderten Finanzergebnis;</li>
    <li>einer mit 27 bis 28% leicht höheren bereinigten Konzernsteuerquote.</li>
</ul>
<h2>Wachstum erleben</h2>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter. K+S &ndash; der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX &ndash; ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE000KSAG888, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S finden Sie unter www.k-plus-s.com.</p>
<h2>Hinweis für die Redaktionen</h2>
<p>Eine Videobotschaft von Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft, zum dritten Quartal 2011, der Quartalsfinanzbericht (Q3/2011), das K+S Q3/11 Facts &amp; Figures (englisch) sowie aktuelle Pressefotos rund um die K+S Gruppe stehen Ihnen unter <a target="_self" href="/2011q3de">http://www.k-plus-s.com/2011q3de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Einen Conference Call für Investoren und Analysten in englischer Sprache bieten wir heute um 15:00 Uhr an. Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands sowie Joachim Felker und Jan Peter Nonnenkamp, Mitglieder des Vorstands, werden am Conference Call teilnehmen. Aktionäre, Investoren, Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast (<a target="_self" href="/2011q3de">http://www.k-plus-s.com/2011q3de</a>) oder per Telefon unter +49-69-71044-5598 zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111110.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Stipendienprogramm "K+S StudiumPlus" erfolgreich gestartet</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><strong>Im Rahmen des Förderbausteins &quot;K+S StudiumPlus&quot; haben die ersten Stipendiaten zum Wintersemester 2011/2012 ihr Studium aufgenommen. Im August hatten die K+S-Mitarbeiter in Kassel ihre Vertragsunterlagen aus den Händen von Personalleiter Holger Blannarsch und Gesamtbetriebsratsvorsitzendem Klaus Krüger entgegen genommen. Darin wird unter anderem zugesichert, dass die K+S-Betriebszugehörigkeit während der gesamten Dauer des Vollzeitstudiums erhalten bleibt - ein starkes Plus!</strong></p>
<p>Für Manuel Will stand immer fest: Nach seiner Ausbildung zum Industriemechaniker in der Fabrikwerkstatt über Tage in Neuhof-Ellers wollte er Maschinenbau studieren - ob mit oder ohne Förderung. Umso mehr freut sich der 24-Jährige, dass seine Bewerbung für das in diesem Jahr ins Leben gerufene Stipendienprogramm &quot;K+S StudiumPlus&quot; geklappt hat. &quot;Nun kann ich mich voll auf mein Studium an der Fachhochschule Schmalkalden konzentrieren, ohne nebenher noch jobben zu müssen.&quot; Und volle Konzentration ist von Beginn an notwendig: &quot; Bereits die Vorkurse im September waren anspruchsvoll, vor allem in Mathematik und Physik.&quot; Deutlich angenehmer findet er die Fächer Werkstoffkunde und Fertigungstechnik - hier hat Manuel Will aufgrund seiner praktischen Berufsjahre bei K+S einen Erfahrungsvorsprung gegenüber seinen Studienkollegen, die direkt von der Schule kommen. Oft ausruhen kann er trotzdem nicht: Etwa die Hälfte seiner geschätzten 50-Stunden-Woche besteht aus Kursen, Übungen und Versuchsreihen, die andere Hälfte ist Vor- und Nacharbeit.</p>
<p><strong>Begleitung durch engagierte Mentoren</strong></p>
<p>So wie Will haben im Herbst fünf weitere K+S-Stipendiaten ihr Studium begonnen. Wenn sie nach etwa sieben bis acht Semestern ihr Examen in der Tasche haben, werden sie wieder voll bei K+S einsteigen - das ist Sinn und Ziel des Programms. Wirklich &quot;weg&quot; werden sie aber auch während ihres Studiums nicht sein: Die Nachwuchskräfte bleiben Mitarbeiter des Unternehmens und werden durch engagierte K+S-Mentoren begleitet, die ein Bindeglied zwischen dem Studierenden, K+S und der Hochschule sind. So können Studienschwerpunkte und Abschlussarbeiten eng auf die Bedürfnisse aller Beteiligten abgestimmt werden. Außerdem absolvieren die Studenten Praktika und Werkstudententätigkeiten bei K+S und halten so den Kontakt zum Unternehmen aufrecht. Nach dem Studium sind die frisch gebackenen Akademiker optimal auf ihren späteren Einsatz bei K+S vorbereitet. Noch ist es jedoch nicht soweit. &quot;Erstmal freue ich mich, viele Dinge im Studium vertiefen zu können, die ich bisher nur relativ grob anwenden konnte&quot;, sagt Manuel Will.</p>
<p><strong>Verantwortung für die eigene Karriere</strong></p>
<p>Er ist deshalb bereit, viel Zeit und Kraft in seine akademische Ausbildung zu investieren. Vor allem zwei Motive treiben ihn an: Er möchte Verantwortung für seine eigene Karriere übernehmen - und er hat Spaß an der Sache: &quot;Maschinenbau ist genau mein Fachbereich&quot;, schwärmt er.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111107.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>EANS-Voting Rights: K+S Aktiengesellschaft / Release according to article 26,
section 1 WpHG (Securities Trading Act) with the aim of Europe-wide distribution</title>
      <description>
        <![CDATA[
<pre><p>Announcement according to Article 21, Section 1 of the WpHG (share)</p><p>Prudential plc., London, United Kingdom, made the following notifications
regarding the holding of voting rights held in K+S Aktiengesellschaft, Kassel,
Germany according to &sect; 21, 22 WpHG in their name as well as in the names and on
behalf of the following companies: 
- M&amp;G Limited, London, United Kingdom, the parent company of M&amp;G Investment
Management Limited, London, United Kingdom
- M&amp;G Group Limited, London, United Kingdom the parent company of M &amp; G Limited,
London, United Kingdom
- M&amp;G Investment Management Limited, London, United Kingdom wholly owned
subsidiary of M&amp;G Limited, London, United Kingdom</p><p>Prudential plc, is the parent holding company of M&amp;G Investment Management
Limited, M&amp;G Limited and M&amp;G Group Limited.</p><p>1. Notification of voting rights in the name and on behalf of M&amp;G Limited
On 27 October 2011, M&amp;G Limited moved to a 3% threshold of &sect; 21 para. 1 WpHG and
now holds 3.00% (5,754,118 shares held with voting rights) of the voting rights
in K+S Aktiengesellschaft. It was attributed these 3.00% (5,754,118 shares held
with voting rights) of the voting rights in K+S Aktiengesellschaft pursuant to &sect;
22 para. 1 sent. 1 no. 6 WpHG in connection with &sect; 22 para 1 sent. 2 WpHG.</p><p>2. Notification of voting rights in the name of M&amp;G Group Limited 
On the 27 October 2011, M&amp;G Group Limited moved to a 3% threshold of &sect; 21 para.
1 WpHG and now holds 3.00% (5,754,118 shares held with voting rights) of the
voting rights in K+S Aktiengesellschaft. It was attributed these 3.00%
(5,754,118 shares held with voting rights) of the voting rights in K+S
Aktiengesellschaft pursuant to &sect; 22 para. 1 sent. 1 no. 6 WpHG in connection
with &sect; 22 para 1 sent. 2 WpHG.</p><p>3. Notification of voting rights in the name of M&amp;G Investment Management
Limited
On the 27 October 2011, M&amp;G Investment Management Limited moved to a 3%
threshold of &sect; 21 para. 1 WpHG and now holds 3.00% (5,754,118 shares held with
voting rights) of the voting rights in K+S Aktiengesellschaft. It was attributed
these 3.00% (5,754,118 shares held with voting rights) of the voting rights in
K+S Aktiengesellschaft pursuant to &sect; 22 para. 1 sent. 1 no. 6 WpHG in connection
with &sect; 22 para 1 sent. 2 WpHG.</p><p>4. Notification of voting rights in our own name
Prudential plc has moved to a 3% threshold of &sect; 21 para. 1 WpHG on 27 October
2011 and now hold 3.00% (5,754,118 shares held with voting rights) of the voting
rights in K+S Aktiengesellschaft.  It was attributed these 3.00% (5,754,118
shares held with voting rights) of the voting rights pursuant to &sect; 22 para. 1
sent. 1 no. 6 in connection with &sect;. 22 para. 1 sent. 2 WpHG.</p><p>Further inquiry note:
Christian Herrmann
Telefon: +49(0)561-9301-1460
E-Mail: christian.herrmann@k-plus-s.com
end of announcement                               euro adhoc 
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>issuer:      K+S Aktiengesellschaft
             Bertha-von-Suttner-Straße  7
             D-34131 Kassel
phone:       +49 (0)561 9301-1460
FAX:         +49 (0)561 9301-2425
mail:        christian.herrmann@k-plus-s.com
WWW:         http://www.k-plus-s.com
sector:      Chemicals
ISIN:        DE000KSAG888
indexes:     DAX, Midcap Market Index, CDAX, Classic All Share, HDAX, Prime All
          Share
stockmarkets: official dealing/prime standard: Frankfurt, regulated dealing:
             Stuttgart, München, official dealing: Berlin, Hamburg, Hannover 
language:    English</p><p>EAX0016    2011-11-02/17:04</p>
</pre>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/meldungen/votes/eax0016_20111102.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:04:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>12 Azubis beenden erfolgreich verkürzte Ausbildung</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Zwölf Auszubildende des Werkes Werra haben im Sommer ihre Ausbildung beendet und wurden in feierlichem Rahmen im Erlebnisbergwerk Merkers freigesprochen. Es handelt sich um sieben Bergmechaniker (Bergbautechnologen), zwei Bergvermessungstechniker und drei Industriemechaniker. Die Bergmechaniker und die Industriemechaniker hatten ihren Ausbildungsabschluss erfolgreich um ein halbes Jahr verkürzt.</p>
<p>Werks- und Ausbildungsleitung, Betriebsrat und Jugendvertretung sowie die Ausbildungsverantwortlichen gratulieren den erfolgreichen jungen Leuten.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111101.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
    </item><item>
      <title>Baustart für Großprojekte zum Gewässerschutz</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Mit dem symbolischen Druck auf den &bdquo;Grünen Knopf&ldquo; geben K+SVorstandsvorsitzender Norbert Steiner und Werksleitung sowie Vertreter der Belegschaft des Kaliwerkes Werra heute in Philippsthal das offizielle Startsignal für die Bauarbeiten an den Großprojekten zum Gewässerschutz. Ziel ist es, bis 2015 mit Investitionen von rund 360 Millionen Euro die Salzabwassermenge zu halbieren und einen weiteren Beitrag zur Entlastung von Werra und Weser sowie zum Schutz des Grundwassers zu leisten. Unmittelbar nach der Bekanntgabe der Maßnahmen hatte K+S bereits mit den planerischen Vorbereitungen sowie Baumaßnahmen für die Infrastruktur der Großprojekte begonnen.</p>
<p>&bdquo;Laufende Verbesserungen der Produktion und Entlastung der Umwelt gehören seit Jahrzehnten zu unserem betrieblichen Alltag&ldquo;, sagt Norbert Steiner. Und weiter: &bdquo;Mit unseren Maßnahmen zum Gewässerschutz schaffen wir die Basis für ein langfristiges Konzept der nachhaltigen lokalen Entsorgung. Ein großer Schritt nach vorne!&ldquo;</p>
<p>Bis Ende 2015 wird das Salzabwasseraufkommen des Werkes Werra einschließlich des Haldenwassers aus Neuhof-Ellers um die Hälfte auf durchschnittlich sieben Millionen Kubikmeter pro Jahr reduziert. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer langfristigen und nachhaltigen Salzabwasserentsorgung, für die sowohl weitere lokale wie auch überregionale Entsorgungswege geprüft, entwickelt und beantragt werden.</p>
<h2>Anspruchsvolle Projekte an allen Werra-Standorten</h2>
<p>Alle Produktionsstandorte des Verbundwerkes Werra &ndash; Hattorf und Wintershall in Hessen sowie Unterbreizbach in Thüringen &ndash; sind mit Neubaumaßnahmen, weiteren Verfahrensoptimierungen und Anlagenerweiterungen in das Maßnahmenpaket einbezogen. Im Einzelnen werden am Standort Hattorf eine neue zusätzliche Anlage für abwasserfreie Kaliproduktion (ESTA= Elektrostatisches Aufbereitungsverfahren) sowie eine Lösungstiefkühlung errichtet, in Unterbreizbach die bestehende Kaliaufbereitung um eine neue Anlage erweitert und die bestehende Dickstoffanlage in ihrer Kapazität vergrößert sowie am Standort Heringen die Magnesiumchlorid-Anlage ausgebaut, eine neue Eindampfanlage errichtet und die Kieseritflotation optimiert. Hinzu kommen als übergreifende Maßnahmen der Neubau von Speicherbecken und die Erhöhung der Rückförderkapazität für Salzwasser aus dem Plattendolomit.</p>
<h2>Alle profitieren</h2>
<p>Sowohl die Umwelt, wie auch die Kaliproduktion im hessisch-thüringischen Kalirevier &ndash; und damit die Menschen in der Region - profitieren von den Maßnahmen. Die biologischen Verbesserungen der Entlastung von Oberflächengewässern und Grundwasser werden ergänzt durch eine vollständige Verwertung der Salzlösungen aus Unterbreizbach, eine Verlängerung der voraussichtlichen Betriebsdauer dieses Standortes sowie eine verbesserte Ressourcennutzung aller Werra-Standorte. Dies stärkt den Verbund des Werkes Werra und deckt sich mit den Zielen, die K+S und die Landesregierungen von Hessen und Thüringen 2009 in ihrer öffentlichrechtlichen Vereinbarung formuliert haben: die Fortsetzung der Kaliproduktion in Hessen und Thüringen auf dem heutigen Niveau und die Schonung der Umwelt im Sinne nachhaltigen wirtschaftlichen Handelns. Den Vertragspartnern war dabei die Gleichrangigkeit ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele wichtig. &bdquo;Wir alle &ndash; Unternehmen, Politik und Gesellschaft&ldquo;, so Norbert Steiner in Philippsthal, &bdquo;stehen in der Verantwortung für einen ausgewogenen Kompromiss zwischen industrieller Tätigkeit und Umweltschutz und dürfen deshalb die Existenzbedürfnisse der Menschen nicht aus den Augen verlieren.&ldquo;</p>
<h2>Über K+S</h2>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens für Wachstum sorgt. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter.</p>
<p>Innerhalb der K+S Gruppe betreut die K+S KALI GmbH das Arbeitsgebiet Kaliund Magnesiumprodukte. Das Unternehmen gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland kali-, magnesium- und schwefelhaltige Salze und produziert aus ihnen eine breite Palette von hochwertigen Erzeugnissen für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Healthcare und Food. Von den 7.900 Menschen, die für das Unternehmen tätig sind, haben rund 5.000 ihre Arbeitsplätze in den Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111027.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
      <title>K+S schließt Veräußerung der COMPO erfolgreich ab</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Die K+S Aktiengesellschaft hat am 18. Oktober 2011 die Veräußerung der COMPO an den europäischen Private-Equity-Investor Triton erfolgreich abgeschlossen, nachdem die EU-Kartellbehörde am 26. September die Freigabe der Transaktion erteilte.</p>
<p>Die Strategie der K+S Gruppe sieht vor, insbesondere in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz zu wachsen und Managementressourcen sowie finanzielle Mittel hierauf zu fokussieren. Vor diesem Hintergrund hatte K+S am 20. Juni 2011 den Verkauf von COMPO an Triton bekanntgegeben.</p>
<h2>Über COMPO</h2>
<p>COMPO mit Sitz in Münster/Westfalen ist einer der führenden Anbieter von Markenartikeln für Haus und Garten. Das Sortiment umfasst Düngemittel, Pflanzenschutzprodukte, qualitativ hochwertige Blumenerden sowie Spezialprodukte für öffentliches Grün, Erwerbsgartenbau, Sonderkulturen und Spezialanwendungen in der Landwirtschaft. Das Unternehmen verfügt über eines der bekanntesten Marken- und innovativsten Produktportfolios in der Branche und beschäftigt weltweit 1.075 Mitarbeiter.</p>
<h2>Über Triton</h2>
<p>Triton ist ein unabhängiger europäischer Private-Equity-Investor, der sich auf Unternehmen aus dem deutschsprachigen und nordeuropäischen Raum konzentriert. Triton investiert in Marktführer in attraktiven Nischen mit hohem Wertsteigerungspotenzial. Investoren der Triton Fonds sind renommierte institutionelle Anleger, Pensionsfonds, Familien und Stiftungen.</p>
<h2>Über K+S</h2>
<p>K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter. K+S – der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX – ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE000KSAG888, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S finden Sie unter <a href="/">www.k-plus-s.com</a>.</p>
<p class="small"><strong>Zukunftsbezogene Aussagen</strong><br />
Diese Veröffentlichung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen nach bestem Wissen und Gewissen dar, die das Management auf der Basis aller zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen hat. Als zukunftsbezogene Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten Aussagen, die nicht rein auf historischen Informationen basieren sowie Aussagen über künftige Pläne und Ziele oder erwartete Ergebnisse. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf zahlreichen Annahmen und unterliegen allen geschäftsbezogenen Risiken und Unsicherheiten. Die Gesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, die enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111018.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
      <title>DAX-Unternehmen legen Selbstverpflichtung vor – Einstieg in nachhaltige Entwicklung mit verbindlichen Zielen
</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Die 30 DAX-Unternehmen wollen den Frauenanteil in Führungspositionen in den nächsten Jahren deutlich erhöhen. Die Personalvorstände der beteiligten Konzerne übergaben im Rahmen eines Spitzengesprächs mit den Bundesministerinnen Kristina Schröder, Ursula von der Leyen und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sowie Bundesminister Philipp Rösler eine Übersicht verbindlicher Zielvorgaben für die jeweiligen Unternehmen. Konkret bekennen sich die Unternehmen zu folgenden Punkten:</p>
<ul>
    <li>Die 30 DAX-Unternehmen setzen sich für die Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen, Chancengleichheit sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie als wichtigen Bestandteil des Diversity-Managements ein.</li>
    <li>&nbsp;Die 30 DAX-Unternehmen haben in einer europaweit einmaligen Initiative eine freiwillige Selbstverpflichtung erarbeitet. Sie setzen sich realistische, unternehmensspezifische und messbare Ziele zur Steigerung des Frauenanteils in Führungsfunktionen. Der Fortschrittsbericht erfolgt jährlich.</li>
    <li>Sie verpflichten sich, in den kommenden fünf Jahren die eigens hierfür eingerichtete Arbeitsgruppe fortzuführen und die Zielerreichung in gegenseitigem Austausch über beste Lösungen zu sichern.</li>
    <li>Die 30 DAX-Unternehmen setzen auf die freiwillige Selbstverpflichtung als den zielführenden und nachhaltigen Weg, der eine gesetzliche Regelung entbehrlich macht.</li>
</ul>
<p>Die 30 DAX-Unternehmen lösen mit der Festlegung auf konkrete Ziele ihr Versprechen ein, das sie im März dieses Jahres in ihrer gemeinsamen Erklärung &bdquo;Frauen in Führungspositionen&ldquo; gegeben hatten. Die Unternehmen verpflichten sich darin zu einer nachhaltig ausgerichteten Personalentwicklung, um eine angemessene Vertretung von Frauen in Führungspositionen<br />
insbesondere auch im Top-Management zu gewährleisten. Gleichzeitig schaffen sie in den Konzernen eine größere Transparenz bei Personalauswahl und Talentmanagement. Damit wird deutlich, dass es bei der Diversity-Ausrichtung ihrer Personalpolitik um systematische und strukturelle Maßnahmen zur Frauenförderung geht.</p>
<p>&nbsp;&bdquo;Unternehmen profitieren davon, wenn mehr Frauen an ihrer Führung beteiligt sind &ndash; davon sind wir fest überzeugt. Mit konkreten Zielen und Fortführung der aus Experten aller Unternehmen bestehenden Arbeitsgruppe setzen wir als DAX-Unternehmen ein klares Zeichen und schaffen Transparenz und Verbindlichkeit. Wir werden uns deshalb Jahr für Jahr öffentlich daran messen lassen, was wir tatsächlich erreicht haben&ldquo;, sagt BMW-Personalvorstand Harald Krüger. Das Engagement der Konzerne ist zudem ein wichtiges gesellschaftliches und politisches Signal für mehr Chancengleichheit im Berufsleben. Bereits in der Erklärung vom 30. März hatten die 30 DAX-Unternehmen einen Bewusstseinswandel gefordert: &bdquo;Unternehmensspezifische Maßnahmen müssen mit veränderten staatlichen&nbsp; Rahmenbedingungen und einem gesamtgesellschaftlichen Kulturwandel einhergehen. Hier sind nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Politik und jeder Einzelne gefordert.&ldquo;</p>
<p>Die Konzerne werden die aktualisierte Zusammenstellung &bdquo;Frauen in Führungspositionen &ndash; Status Quo und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen&ldquo; in den nächsten fünf Jahren im Rahmen von Folgetreffen jährlich der Öffentlichkeit vorstellen. Darüber hinaus wird jeder der Konzerne in Zukunft innerhalb seines Nachhaltigkeits- oder Geschäftsberichts über den aktuellen Stand der Frauenförderung, den Grad der Zielerreichung und die dafür ergriffenen und geplanten Maßnahmen berichten.</p>
<p>Zusätzlich präsentiert wurde ein Maßnahmenkatalog, der fünf Felder benennt, in denen sich die Unternehmen bereits engagieren und die weiter ausgebaut werden sollen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Punkte:</p>
<ul>
    <li>&nbsp;Vereinbarkeit von Karriere und Familie</li>
    <li>Transparenz und geschlechterneutrale Gestaltung von Rekrutierungs-, Auswahl- und Besetzungsprozessen</li>
    <li>Rekrutierungsaktivitäten an Schulen und Hochschulen mit dem Ziel, Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) attraktiver zu machen und Absolventen von MINTStudiengängen zu gewinnen</li>
    <li>Gezielte Personalentwicklung, zum Beispiel durch Coaching- und Mentoring-Programme für Frauen und Männer</li>
    <li>Aktivitäten zur Unterstützung des Kulturwandels in den Unternehmen</li>
</ul>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2011/presse-111017.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
      <title>Robert Bauling siegt bei "Jugend schweißt"</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p>Robert Bauling, Industriemechaniker im dritten Ausbildungslehrjahr im Kaliwerk Zielitz, nahm im Frühjahr 2011 am Landeswettbewerb &quot;Jugend schweißt&quot; teil. In der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt Halle bewies der 18-Jährige großes Fachwissen und überzeugte durch &quot;blitzsaubere&quot; Schweißnähte.</p>
<p>&quot;Wir hatten verschiedene Kehl-, Stumpf- und V-Nähte zu schweißen&quot;, erklärt der junge Mann aus Erxleben. Nachdem Robert Bauling auch alle Theoriefragen richtig beantwortet hatte, stand fest, dass die Zielitzer Nachwuchskraft Landessieger in der Kategorie &quot;Jungschweißer&quot; ist. &quot;Das sind die Teilnehmer, die jünger als 19 Jahre sind&quot;, erläutert Ausbilder Steffen Gürke. Außerdem gibt es die Kategorie Fortgeschrittene, mit Teilnehmern bis zum 23. Lebensjahr.</p>
<p>In der Gesamtwertung aller Teilnehmer belegte Robert Bauling Platz drei. &quot;Als Jungschweißer kann er sich leider noch nicht für den Bundeswettbewerb qualifizieren. Aber in zwei Jahren ist Robert bei den Fortgeschrittenen dabei und dürfte dann gute Chancen haben&quot;, schätzt sein Ausbilder ein. Mit Robert Bauling nahm erstmals ein Mitarbeiter des Werkes Zielitz an diesem Wettbewerb teil.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111015.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
      <title>Neue Werkstätten für Ganztagsschule</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><strong>Das Kaliwerk Zielitz und die Gutenbergschule Wolmirstedt haben einen langfristigen Kooperationsvertrag zur Unterstützung des Projektes &quot;Berufsorientierte Werkstätten&quot; abgeschlossen. Ziel ist, Schülern möglichst frühzeitig fundierte Kenntnisse über die praktischen Anforderungen bestimmter Berufsbilder zu vermitteln und ihnen damit die berufliche Orientierung zu erleichtern. Das Werk Zielitz vermittelt in diesem Zusammenhang Auszubildende des 3. Lehrjahres aus technischen Berufen, die ihre Erfahrungen in Lerngruppen der &quot;Berufsorientierten Werkstätten&quot; einbringen.</strong></p>
<p>Das Konzept für dieses Modellprojekt entstand durch die Teilnahme der Gutenbergschule an der diesjährigen Endausscheidung des Deutschen Schulpreises in Berlin. Es soll die Schule und ihren Lehrauftrag weiterentwickleln sowie neue Wege in der Vorbereitung von jungen Menschen auf das Berufsleben beschreiten.</p>
<p>Hintergrund ist die &quot;Ideen-Konferenz 2010&quot; an der Ganztagsschule &quot;Johannes Gutenberg&quot;. Damals wurden drei Schwerpunktaufgaben vereinbart, erklärt Schulleiter Helmuth Thiel. Neben der Beteiligung am Deuschen Schulpreis und der Einrichtung eines abiturorientierten Bildungsweges ab der 5. Klasse sollen ab dem Schuljahr 2011/2012 auch &quot;Berufsorientierte Werkstätten&quot; installiert werden.</p>
<p>&quot;Diese Werkstätten sollen bestimmte Inhalte, ausgerichtet an den Anforderungen zukünftiger Berufe, thematisieren und langfristig bearbeiten&quot;, erklärt Schulleiter Thiel. Dazu wurden und werden Partner aus der Wirtschaft gesucht, die zusammen mit der Schule zu einer praxisnahen Ausgestaltung des Konzeptes beitragen können. Der erste Schwerpunkt wird dabei auf die Metallverarbeitung gelegt. Als eines der größten Industrieunternehmen Sachsen-Anhalts und renommierter Ausbildungsbetrieb in der Region war das Kaliwerk Zielitz erste Wahl als Partner. &quot;Die fundierte Ausbildung, die kompetenten Ausbilder, aber auch der hervorragende Ruf der Lehrlingsausbildung des Kaliwerkes passen optimal zu den hochgesteckten Zielen unserer Schule&quot;, betonte Helmut Thiel.</p>
<p>Der Leiter kaufmännische Funktionen des Werkes, Markus Bock, ergänzt: &quot;Wir möchten möglichst frühzeitig das Interesse von Schülern für eine Ausbildung und die anschließende Arbeit bei uns wecken. Gleichzeitig helfen wir den jungen Menschen, ein klares Bild von den angebotenen Ausbildungsberufen sowie den damit verbundenen Anforderungen zu entwickeln&quot;.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111010.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
      <title>850 Besucher beim Abend der offenen Ausbildung</title>
      <description>
        <![CDATA[
<p><strong>Meistens kommt eine Fortsetzung in Qualität und Resonanz nicht an das Original heran. Anders beim zweiten Abend der offenen Ausbildung im Werk Werra. 850 Besucher - 150 mehr als im vergangenen Jahr - strömten am 5. Oktober in das Ausbildungszentrum und informierten sich über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die das Kaliwerk jungen Leuten bietet.</strong></p>
<p>Und wieder wurde den Gästen, Eltern, Lehrern und vor allem den vielen interessierten Jugendlichen einiges geboten: Es gab Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung und Fabrikbesichtigungen, Ausbilder und Auszubildende stellten die sieben Ausbildungsberufe dar und ließen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Eine von Ihnen: die Auszubildende Sophia Hiller aus Philippsthal. Am Abend der offenen Ausbildung 2010 hatte sie ihre eigene Bewerbungsmappe abgegeben; ein Jahr später war sie es, die als angehende Elektronikerin sichtbar stolz den Besuchern eine Hausinstallationsschaltung erläuterte.</p>
<p>Auf großes Interesse stießen wie im Vorjahr die Mitmachübungen, bei denen die Besucher ausgesuchte Arbeiten, die man in bestimmten Ausbildungsberufen erlernt, selbst ausprobieren konnten. Auch der Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Dr. Karl-Ernst Schmidt, ließ es sich nicht nehmen, im Rahmen einer ausgiebigen Führung durch das derzeit im Umbau befindliche Ausbildungszentrum augenzwinkernd einen &quot;Kran-Führerschein&quot; zu machen.</p>
<p>&quot;K+S ist nicht nur für die Kommunen vor Ort, sondern für die Menschen im Landkreis Herfeld-Rotenburg enorm wichtig&quot;, sagte Schmidt nach der Führung mit Blick auf die vielen Chancen, die das Unternehmen seinen Mitarbeitern auch nach einer erfolgreichen Ausbildung bietet. Man sei dankbar, dass das Unternehmen vor Ort ist, und wolle es nach den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützen, so der Landrat zum Abschied.</p>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/news/karriere/news-karriere_111005.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
    </item><item>
      <title>EANS-DD: K+S Aktiengesellschaft / Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen
nach § 15a WpHG</title>
      <description>
        <![CDATA[
<pre><p>Personenbezogene Daten:
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>Mitteilungspflichtige Person:
-----------------------------
Name:               Dr. Thomas Nöcker
                    (natürliche Person)</p><p>Grund der Mitteilungspflicht:
------------------------------
Grund:              Person mit Führungsaufgaben
Funktion:           Geschäftsführendes Organ</p><p>Angaben zur Transaktion:
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>Transaktion:
------------
Bezeichnung:         Namensaktie ohne Nennwert
ISIN:                DE000KSAG888
Geschäftsart:        Kauf
Datum:               04.10.2011
Währung:             Euro
Kurs/Preis:          35,48800
Stückzahl:           1000
Gesamtvolumen:       35.488,00000
Börsenplatz:         XETRA
Erläuterung:</p><p>Rückfragehinweis:
-----------------
Christian Herrmann
Telefon: +49 (0) 561 9301 1460
E-Mail: christian.herrmann@k-plus-s.com</p><p>Angaben zum Emittenten:
--------------------------------------------------------------------------------
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
--------------------------------------------------------------------------------</p><p>Emittent:    K+S Aktiengesellschaft
             Bertha-von-Suttner-Straße  7
             D-34131 Kassel
Telefon:     +49 (0)561 9301-1460
FAX:         +49 (0)561 9301-2425
Email:       christian.herrmann@k-plus-s.com
WWW:         http://www.k-plus-s.com
Branche:     Chemie
ISIN:        DE000KSAG888
Indizes:     DAX, Midcap Market Index, CDAX, Classic All Share, HDAX, Prime All
          Share
Börsen:      Amtlicher Markt/Prime Standard: Frankfurt, Regulierter Markt:
             Stuttgart, München, Amtlicher Markt: Berlin, Hamburg, Hannover 
Sprache:     Deutsch</p><p>EAX0024    2011-10-04/17:40</p>
</pre>
        ]]>
      </description>
      <link>http://www.k-plus-s.com/de/meldungen/directors-dealings/eax0024_20111004.html</link>
      <author>pr@k-plus-s.com (K+S Presseteam)</author>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:40:00 +0200</pubDate>
    </item></channel>
</rss>

