21. September 2011

Altlasten des DDR-Kalibergbaus

Freistaat Thüringen ist in der Finanzierungspflicht

Der Freistaat Thüringen hat gestern mitgeteilt, die Zahlungen für die Sanierung von Altlasten des ehemaligen DDR-Kalibergbaus mit Ablauf des Jahres 2011 einstellen zu wollen.

Auf Basis eines mit dem Freistaat Thüringen geschlossenen Vertrages arbeitet die K+S KALI GmbH seit 1999 im Auftrag des Freistaates Thüringens mit großem Erfolg an der dringend notwendigen Beseitigung von Altlasten des im Jahre 1993 stillgelegten Bergwerks Merkers.

Thüringen hat für die Kosten dieser notwendigen Sanierungsarbeiten die Finanzierungspflicht übernommen. Aus Sicht von K+S sind auch künftig noch erhebliche Sanierungsarbeiten zu leisten. K+S wird mit seinem Vertragspartner, dem Freistaat Thüringen, Gespräche führen, mit dem Ziel, im gemeinsamen Interesse die Fortsetzung der Altlastenbeseitigung zu ermöglichen und den Bestand der mit den Sanierungsarbeiten verbundenen Arbeitsplätze zu gewährleisten.

Ulrich Göbel

Kommunikation
Pressesprecher

Telefon: +49 561 9301 1722
ulrich.goebel@k-plus-s.com

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