12. August 2008
K+S
Keine radioaktiven Salzlösungen in Mariaglück
Die Verwendung der natürlichen Salzlösungen zur Flutung des Bergwerkes Mariaglück ist durch das Niedersächsische Landesamt für Bergwesen, Energie und Geologie (LBEG), Clausthal-Zellerfeld, genehmigt worden. Obwohl die Salzlösungen auf Grund ihres natürlichen Ursprungs nicht radioaktiv belastet sein können, werden sie vorsorglich vom Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt vor dem Abtransport aus dem Bergwerk Asse II auf Radioaktivität untersucht. Diese Messungen stellen stets konstante Werte unterhalb der Nachweisgrenze (< 1 Becquerel) fest und entsprechen damit den in der Natur vorhandenen Umgebungsbedingungen.
Diese Salzlösungen sind also eindeutig nicht radioaktiv belastet und für die Flutung des Bergwerkes geeignet ohne eine Gefährdung darzustellen. Radioaktiv belastete Salzlösungen aus Asse sind niemals bei der Flutung des Bergwerks Mariaglück oder anderer ehemaliger Bergwerke des Unternehmens eingesetzt worden.

