8. März 2018

Kaliwerk Werra

Begrüßung der neuen Auszubildenden

Das Kaliwerk Werra begrüßte erstmals unter Tage im Erlebnis Bergwerk Merkers die 98 neuen Auszubildenden, die ab kommenden August im Werk Werra ihre berufliche Laufbahn beginnen werden. Der ehemalige Großbunker, in dem die Veranstaltung stattfand, bot den jungen Erwachsenen und deren Eltern sowie Ausbildern ein einzigartiges Ambiente für diesen feierlichen Anlass.

Ausbildungsleiterin Kerstin Staudtmeister betonte in ihrer Begrüßung, dass K+S auf die Zukunft setze und die jungen Leute brauche, um mit den digitalen Veränderungen schritthalten zu können. „Wir entwickeln die Fachkräfte von morgen“, erklärte Staudtmeister und motivierte die jungen Leute, die wunderbare Chance zu nutzen, ein Teil des Unternehmens zu werden. Johannes Zapp, Leiter der Produktion und Technik unter Tage, begrüßte stellvertretend für die Werksleitung die neuen Mitarbeiter: „Bei uns ist eine Ausbildung in der Regel keine auf drei Jahre begrenzte Zusammenarbeit. Vielmehr ist sie der Start in eine langfristige berufliche Zukunft mit tollen Aufstiegschancen und überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten.“ Er gab außerdem den angehenden Berufstätigen folgendes mit auf den Weg: Engagement, Fleiß, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Durchhaltevermögen, Interesse und Spaß seien bei der Ausbildung wichtige Faktoren. Auch André Bahn vom Betriebsrat und Leon Kunkel von der Jugend- und Auszubildendenvertretung beglückwünschten die neuen Kollegen.

Zudem waren die Landräte Reinhard Krebs (Wartburgkreis) und Dr. Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg) zu Gast, um die Auszubildenden willkommen zu heißen. Krebs beschrieb K+S als ein Weltunternehmen, welches sehr effizient und umweltbewusst handle und sich als hervorragender Arbeitgeber einen Namen gemacht habe. Die Azubis hätten sich für eine Ausbildung entschieden, die einen „tieferen Sinn“ habe: nämlich das Produzieren wichtiger Rohstoffe. Dr. Koch ergänzte: „Das Unternehmen hat eine Zukunft, die noch viele Jahrzehnte vor sich hat“ und appellierte damit an die neuen Berufseinsteiger, in der Region zu bleiben und damit den Fachkräftemangel zu reduzieren. Einer dieser Berufseinsteiger ist Lukas Lange aus Völkershausen. „Er wollte schon immer zu K+S. Er hatte in der KFZ-Abteilung ein Praktikum gemacht und wollte seitdem dort hin,“ berichtete seine Mutter. „Wir sind überglücklich.“

Ariane Böhm

HR Marketing

Telefon: +49 561 9301 2112

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