6. Februar 2017

Der Ernst des (beruflichen) Lebens beginnt: Freisprechung von 52 Azubis in Heringen

Im Bürgerhaus in Heringen wurden jetzt 52 Auszubildende im Beisein ihrer Angehörigen, der Werksleitung, der Ausbilder, von Angehörigen des Managementteams und des Betriebsrates und von Vertretern der Beruflichen Schulen und aus der Kommunalpolitik freigesprochen.

Hinter ihnen liegt die Zeit der Ausbildung in einem von sechs Berufen, die manche von ihnen in regulärer, manche in verkürzter Zeit durchlaufen haben. Damit sind sie gut gerüstet, um jetzt aktiv in die Speichen des Werkes zu greifen, sei es als KFZ-Mechatroniker, Chemikant, Industrie-mechaniker, Anlagenmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik oder als Bergbautechnologe der Fachrichtung Tiefbautechnik – anerkannte Berufe mit guten Perspektiven. 19 der 52 Auslerner kommen aus dem Wartburgkreis; ihre hessischen Kollegen aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Das große Einzugsgebiet zeigt, wie attraktiv die im Werk Werra angebotene Ausbildung nach wie vor ist, die ein bekanntermaßen hohes Niveau besitzt und sehr gute Perspektiven nach der Lehrzeit bietet.

Die erbrachten Leistungen würdigten Werksleiter Kurt Lindhof sowie Johannes Beyer, Erster Stadtrat der Stadt Heringen. Für den musikalischen Rahmen der Feierstunde sorgte die Rockband der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg/Fulda. Kerstin Staudtmeister, Leiterin der Ausbildung, Werksleiter Kurt Lindhof, mehrere Ausbilder sowie Uwe Seitz, Leiter der Außenstelle Heimboldshausen der Beruflichen Schulen Bad Hersfeld, übergaben an die Nachwuchskräfte Zeugnisse und Buchprämien als Anerkennung und Dank. Darüber hinaus wurden die besten schulischen und betrieblichen Leistungen gewürdigt. Lindhof ging in seiner Rede auch auf die hohe Bedeutung lebenslangen Lernens ein und appellierte an die Nachwuchskräfte: „Gut ausgebildet haben Sie es ein Stück weit selbst in der Hand, sich lebenslang die Chance auf einen guten Arbeitsplatz zu schaffen.“

Zu den Gratulanten an diesem Tag zählten auch der Betriebsratsvorsitzende Harald Döll sowie Leon Kunkel, Mitarbeiter der Zentralen Technik und Vorsitzender der Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung. Philipp Dulich dankte im Namen aller Auszubildenden für die Unterstützung während der Ausbildung und legte als musikalisches Finale ein Trommelsolo auf einem selbstgebauten Schlagzeug hin – mit Material aus dem Bereich der Ausbildung – und erntete begeisterten Applaus.

Silvana Krieg

Referentin Ausbildungsmarketing

Telefon: +49 6620 79 4123
silvana.krieg@k-plus-s.com

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