5. Oktober 2018

K+S hautnah

Vom Trainee zum Manager

1. Seit wann bist du bei K+S und wie sieht dein bisheriger Werdegang aus?

Nach meinem Bachelor und Master-Studium der Wirtschaftschemie an der Universität Kiel, begann ich im Januar 2016 das K+S-Business Trainee Programm im Bereich Marketing & Vertrieb. Das Programm ist für 12-24 Monate angesetzt, meins betrug 17 Monate. In dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit verschiedene Bereiche des Unternehmens zu durchlaufen. In einem spannenden Mix aus Tagesgeschäft und Projektarbeit, konnte ich mein zuvor erworbenes Wissen schon gut anwenden.

2. Was hat dir besonders gut am Business Trainee Programm gefallen? Wo fand der Auslandseinsatz statt?

Schon während der Suche nach einem Trainee Programm, ist mir K+S positiv aufgefallen. Der Ablauf des Programmes war klar strukturiert und definiert.

Zudem gibt es einen individuell abgestimmten Plan, der sich auf die eigenen Fähigkeiten bezieht. Außerdem gehörte ein Auslandseinsatz im Rahmen des Trainee Programms dazu. Diesen verbrachte ich in der Zeit von Juni bis September 2016 in China. Die K+S Trading Co. Ltd in Shenzhen ist ein Vertriebsstandort mit Fokus auf den chinesischen Markt. Auch hier bekam ich einen Einblick in verschiedene Bereiche, wie zum Beispiel dem Business Development.

3. Wie kann man sich die Arbeit in der Abteilung Business Development vorstellen?

Abstimmung mit Kollegen im GroßraumbüroDie Abteilung Business Development, auch Geschäftsbereichentwicklung, ist breit gefächert. Hier geht es um die zielgerichteten Maßnahmen zur Weiterentwicklung eines Unternehmens. Neben der kontinuierlichen Auseinandersetzung wie ein Unternehmen weiterentwickelt werden kann, gehört ebenfalls die Begleitung und Durchsetzung von Strategieprojekten dazu.

4. Wie kann man sich die Arbeit in einem Großraumbüro vorstellen? Was sind die Vor- und Nachteile?

Großraumbüros sind bei K+S eigentlich nicht die Regel. Dennoch ist unsere Abteilung ein Großraumbüro. Hier ist es anders als in den normalen Büros. Wir haben eine Lounge mit Sitzsäcken und Sofas, wo man sich mit Kollegen sehr gut austauschen kann. Außerdem haben wir sogenannte „Floating Desks“. Das bedeutet, dass jeder freie Bereich als optimaler Arbeitsplatz genutzt werden kann. Aus diesem Grund haben die Mitarbeiter auch keinen festen Schreibtisch und folglich auch kein Festnetztelefon, sondern Handys. Dadurch, dass wir so mobil sind, ist das die einfachste Methode erreichbar zu sein. Wichtig ist es gewisse Regeln einzuhalten, wie zum Beispiel den Lärmpegel.

5. K+S ist Sponsor des UNIKAT-Ideenwettbewerbs. Eure Abteilung arbeitet dahingehend sehr eng mit Start-Ups zusammen. Kannst du uns mehr darüber erzählen.

Als Sponsor des UNIKAT-Ideenwettbewerbes der Universität Kassel sind wir ganz nah am Geschehen. Hier unterstützen wir junge potentielle Gründer mit ihren außergewöhnlichen und innovativen Ideen. Dies ermöglicht uns zum einen am Zahn der Zeit zu bleiben, aber hilft auch uns als Unternehmen die Gedanken zu öffnen, Inspirationen zu sammeln und Netzwerke zu schaffen.

6. Was gefällt dir besonders gut an K+S?

Neben des guten Trainee-Programms, gefällt mir die Führungskultur bei K+S besonders gut. Zwar gibt es Hierarchien innerhalb des Unternehmens, aber dennoch herrscht ein offener Umgang und somit keine Steifheit. Ich finde es schön, dass die Türen der Vorgesetzten fast immer offen sind, was ein Zeichen von Erreichbarkeit ist. Außerdem ist es jederzeit möglich Dinge anzusprechen, ohne dass ein Vorgesetzter voreingenommen ist.

IMG_0345-(2)7. Was ist deine Motivation jeden Tag zur Arbeit zu gehen?

Meine Motivation jeden Tag zur Arbeit zu gehen, ist der Glaube Etwas verändern zu können. Dadurch, dass es in unserer Abteilung kein wirkliches Tagesgeschäft gibt, sondern eher Projektarbeit, können wir uns unseren Arbeitsalltag selbst gestalten. Manchmal kann es zum Beispiel sein, dass ich eine Idee im Kopf habe, aber einen Tag zum darüber nachdenken benötige. Das ist dann halt so, aber neue Ideen führen zu einer positiven Entwicklung des Unternehmens. Das ist uns wichtig.

8. Was würdest du einem potentiellen Kandidaten empfehlen, der sich bei K+S bewerben möchte?

Wer sich für ein K+S Business Trainee Programm entscheidet, sollte sich in jedem Fall mit der Stelle auseinandersetzen. Außerdem ist es wichtig zu wissen, was man später machen möchte. Hier reicht auch schon eine grobe Idee zur Orientierung. Das Trainee Programm befähigt einen nämlich mehr zu machen – das sollte man definitiv annehmen!

9. Was sind deine Wünsche für die Zukunft?

„Karriere machen“ wäre an dieser Stelle sehr klassisch. Mein Wunsch ist es, dass das wahr wird, wofür ich jeden Morgen aufstehe. Dass all die Gedankengänge realisiert werden, damit K+S mit Innovationen bereichert werden kann. 

Lieber Niklas, vielen Dank für das interessante Interview!

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