19. Juli 2018

K+S hautnah

Einblick in die Abteilung Insurance bei K+S

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1. Wie lange arbeitest du bereits bei K+S und erzähle uns deinen beruflichen Werdegang?

Ich bin seit 01.04.2012 bei K+S und seitdem innerhalb der Einheit Insurance eingesetzt. Die berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Versicherungskaufmann und anschließendem Studium als Diplom-Betriebswirt. Nach fast einem Jahrzehnt bei einem großen deutschen Industrie-Versicherungsmakler wechselte ich zu K+S.

2. Wie kann man sich die Arbeit in der Abteilung Insurance bei K+S vorstellen?

Die Interessen der K+S Gruppe werden durch Gruppen-Versicherungsprogramme abgesichert. Ziel dieser Programme ist es, mithilfe der Kaufkraft der Gruppe einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz für alle K+S Gruppengesellschaften zu einem wettbewerbsfähigen Preis bereitzustellen. Mein Arbeitstag ist nur bedingt planbar, denn die Ausgestaltung ist sehr flexibel, je nach Aufgaben die zu erledigen sind. Zu wiederkehrenden Aufgaben zählen die Versicherungen für die Standorte, Versicherungen für den gesamten Konzern und die entsprechende Verteilung der jährlichen Versicherungsprämien auf die Tochtergesellschaften sowie Brandschutzbesichtigungen und die Begleitung der Schadenabwicklung, sowie Vertragsverhandlungen und Risk-Management. In den letzten Jahren sind Cyber-Versicherungen ein Trendprodukt geworden und im Zuge der Digitalisierung sowie der Industrie 4.0 hat man sich dafür entschieden auch in diesem Bereich eine Deckung abzuschließen. Letztendlich ein „Must-have“.

3. Was unterscheidet K+S von anderen Arbeitgebern?blog-180528-ni-1

Ich denke im Allgemeinen ist es sicherlich die Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters im Rahmen einer guten ‚Work-Life-Balance‘ sowie die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten des Mitarbeiters innerhalb der K+S Gruppe. Aber als markanten Unterschied würde ich vor allem die K+S Gruppe als ‚Bergbau-Konzern‘ nennen. Bergmännische Tradition bedeutet seit jeher einen starken Zusammenhalt der Mitarbeiter (Kumpel) unter- und über Tage. Nach meiner Empfindung ist dieser ‚Spirit‘ auch heute noch deutlich im Konzern zu spüren.

4. Wie würdest du das Unternehmensklima beschreiben?

blog-180528-ni-2Die K+S Gruppe hat im vergangenen Jahrzehnt einige ereignisreiche Jahre erlebt. Zunehmende Internationalisierung, Erwerb- und Verkauf von Gesellschaften oder sogar ganzen Geschäftsbereichen, Errichtung eines neuen Kali-Werkes auf ‚grüner Wiese‘ (auf einem anderen Kontinent), sowie starker externer Einfluss auf dem weltweiten Kali-Markt, welcher ebenfalls neue Herausforderungen generierte.Seit 2017 haben wir einen neuen bzw. veränderten Vorstand und erleben derzeit eine neue Ausrichtung der K+S Gruppe mit „Shaping 2030“. Nach meinem Empfinden ist diese neue Strategie bei den Mitarbeitern bisher gut angekommen und hat zu einer regelrechten Aufbruchsstimmung im Unternehmen geführt.Die moderne Führungskultur zeichnet sich ebenfalls durch starke Vertrauensverhältnisse und ein starkes Team aus. Generell ist es wichtig alle Mitarbeiter mitzunehmen und mit ein zu beziehen.

5. Wo siehst du K+S in der Zukunft?

K+S wird auch in Zukunft zu den weltweit führenden Anbietern von Düngemitteln gehören sowie Marktführer im Bereich der weltweiten Salzgewinnung bleiben. Die Globalisierung hat angeklopft, wir sind bereits global. Besonders das Thema der Produkthaftung wird vermutlich im Fokus bleiben, gerade auch im Hinblick auf neue Verwendungsbereiche unserer Produkte. Wichtig für die Arbeit des Risk-Managements ist ein gutes unternehmensweites Netzwerk zu haben, was zu spannenden Kontakten im ganzen Unternehmen führt.

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