03.12.2018 08:30 GMT

Veröffentlichung einer Insiderinformation gem. Artikel 17 MAR

Kaliproduktion am Werk Werra trotz anhaltender Trockenheit mindestens bis Weihnachten sicher; Gesamtjahresprognose bestätigt

Trotz der anhaltenden, extremen Trockenheit ist jetzt eine Vollproduktion an den drei Standorten des Kaliwerkes Werra bis einschließlich 23. Dezember gewährleistet. Insoweit sind entsorgungsbedingte Produktionsunterbrechungen nunmehr unter der Annahme anhaltender, extremer Trockenheit nur noch über die Feiertage bis zum 1. Januar 2019 zu erwarten. Sollten in den kommenden Tagen nennenswerte Niederschläge eintreten, könnten sich diese Stillstände weiter verringern.

Der negative Ergebniseffekt würde bei maximal 15 Mio. Euro liegen. Trotzdem bestätigt K+S die Ergebnisprognose (EBITDA) in der Bandbreite von 570 bis 630 Mio. Euro. Dies unterstellt ein durchschnittliches Auftausalzgeschäft im Dezember.

Aus heutiger Sicht sind im ersten Quartal 2019 durch Abbau der Bestände in den Pufferspeichern sogar bei anhaltender Trockenheit Stillstände in der Kaliproduktion am Werk Werra unwahrscheinlich.

Ab Frühsommer 2019 wird K+S zudem aller Voraussicht nach in der Lage sein, die temporären Speicherkapazitäten für Salzabwässer vor Ort um weitere bis zu 400.000 m3 auf insgesamt bis zu 1 Mio. m3 steigern zu können.

Lutz Grüten

Leiter Investor Relations

Telefon: +49 561 9301 1460
lutz.grueten@k-plus-s.com

Lutz Grüten
Leiter Investor Relations

Bertha-von-Suttner Str. 7
34131 Kassel
Deutschland

Telefon: +49 561 9301 1460
Fax: +49 561 9301 2425
lutz.grueten@k-plus-s.com

Download vCard

Adresse

zurück


Downloads

 

Druckversion  |  Seitenanfang
Folgen Sie uns  LinkedInGlassdoorkununuXINGYouTubeInstagram