K+S
Weltkarte

Vorausschauende Personalentwicklung


Für K+S ist die Berufsausbildung eine wichtige Investition in die Zukunft – auch im Hinblick auf den demografischen Wandel. Unsere Ausbildungsaktivitäten sind auch Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Arbeitgeber in zum Teil strukturschwachen Regionen und ein Bekenntnis zum Standort Deutschland, der als wettbewerbsfähiger Industriestandort gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs braucht.

Soziale Verantwortung

 

Ausbildungsquote auf hohem Niveau

Zum 31. Dezember 2009 bereiteten sich bei K+S im Inland 639 junge Menschen auf 15 Standorten in 17 Ausbildungsberufen auf ihren Berufsstart vor. Damit lag die Ausbildungsquote zum Jahresende bei 6,3 % (Vorjahr: 6,0 %). Insgesamt haben wir 13,5 Mio. € in die Ausbildung investiert (Vorjahr: 12,6 Mio. €).  

 

Ingenieurnachwuchs gefragt

Angesichts eines spürbaren Fachkräftebedarfs, insbesondere beim Ingenieurnachwuchs, ist „Recruiting“ für K+S ein Topthema. Mittels einer Ausschreibungsoffensive haben wir im vergangenen Jahr über 30 Ingenieure für uns gewinnen können. Ab diesem Frühjahr wollen wir mit einer weiteren zielgruppenorientierten Kampagne in Fach- und Wirtschaftsmedien um Techniker, Projektleiter und Ingenieure werben.

Besonders gefragt sind bei K+S Hochschulabsolventen der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektro-, Energie- und Kraftwerkstechnik, Bergbau, Chemie, Verfahrenstechnik und Betriebswirtschaft. Gesucht sind dabei für bestimmte Fach- und Führungsaufgaben auch erfahrene Arbeitnehmer, die mit ihrem Know-how das unsrige ergänzen.

Weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie den Karriereseiten auf dieser Website sowie unserem aktuellen Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht.

© K+S Aktiengesellschaft

Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht

Unternehmensbericht
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Nachhaltige Salzwasserentsorgung

Flyer Haldenwasser
Informationen zur Salzwasserentsorgung