
Dem demografischen und gesellschaftspolitischen Wandel begegnen wir mit unserer bedarfsorientierten Berufsausbildung und unserer engagierten Nachwuchsförderung.
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Personalentwicklung bedeutet für uns, das Leistungs- und Lernpotenzial unserer Mitarbeiter zu erkennen und sie zu fördern, mit dem Ziel, "den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Arbeitsplatz" einzusetzen – auch im Hinblick auf die zunehmende Internationalisierung der K+S Gruppe. Führungspositionen wollen wir auch zukünftig vorrangig aus den eigenen Reihen besetzen. |
Für K+S ist die Berufsausbildung eine wichtige Investition in die Zukunft – nicht nur im Hinblick auf den demographischen Wandel. Wir stellen uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Arbeitgeber in zum Teil strukturschwachen Regionen und bekennen uns zum Standort Deutschland, dessen Zukunft als wettbewerbsfähiger Industriestandort maßgeblich von einem gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs abhängt. Insbesondere durch die wachsende internationale Ausrichtung des Unternehmens und die immer komplexeren Aufgabenstellungen steigen bei K+S die Anforderungen an die Mitarbeiter stetig.
Zum 31.12.2007 bereiteten sich bei K+S im Inland 607 junge Menschen an 17 Standorten in 19 Ausbildungsberufen auf ihren beruflichen Einstieg vor. Damit erreichen wir zum Jahresende eine Ausbildungsquote von 6,1% (Vorjahr: 6,2 %). In den kaufmännischen sowie chemischen Berufen halten sich weibliche und männliche Auszubildende die Waage. In den gewerblich-technischen und IT-Berufen ist der Anteil der männlichen Auszubildenden höher. Nach der Abschlussprüfung hat der Nachwuchs bei entsprechenden Leistungen sehr gute Chancen auf einen festen Arbeitsplatz. K+S hat im vergangenen Jahr 90% der Auszubildenden übernommen. Insgesamt haben wir 11,6 Mio. € in die Ausbildung investiert (Vorjahr: 11 Mio. €).
Weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht.