K+S
Weltkarte

Umweltschutz und Ressourcenschonung


Wir entwickeln unsere Geschäftsprozesse kontinuierlich weiter, damit sie den ökologischen, ökonomischen und sozialen Bedürfnissen der Gesellschaft noch besser gerecht werden. K+S ist sich der Verantwortung bewusst, die mit der Nutzung von natürlichen Ressourcen verbunden ist.

Auch unser wirtschaftlicher Erfolg steht in engem Zusammenhang mit dem effizienten Einsatz aller uns in der Wertschöpfungskette zur Verfügung stehenden Stoffe und Materialien. Erfolgreiche Entwicklung im Kali- und Steinsalzbergbau heißt für uns deshalb von jeher, die Ziele Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit aufeinander abzustimmen.

 

Umweltschutz

Wir nutzen den neuesten Stand der Technik, um die unvermeidbaren Eingriffe in die Natur so gering wie möglich zu halten. Wir setzen modernste Explorations- und Gewinnungsverfahren ein und entwickeln unsere Verfahrenstechnik kontinuierlich weiter. Der spezifische Rohstoff- und Energieeinsatz ist dadurch bei K+S in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Wir optimieren unsere Produktionsverfahren, um die Wettbewerbskraft unserer Standorte zu stärken und Produktionsrückstände weiter zu verringern.

Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz

K+S hat im Oktober 2008 für das hessisch-thüringische Kalirevier ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz beschlossen. Damit werden wir das derzeit anfallende Salzwasser bereits ab 2011 reduzieren und schrittweise bis spätestens 2015 auf 7 Mio. m3 im Jahr halbieren. Mit dem Maßnahmenpaket wird der Weg frei, den bis zum Jahr 2012 geltenden Chlorid-Grenzwert der Werra von derzeit 2.500 mg/l schrittweise auf 1.700 mg/l und den Härte-Grenzwert von 90 auf 65 Grad dH zu reduzieren sowie  die Versenkung von salzhaltigen Wässern erheblich zu verringern. Davon werden Flora und Fauna in Werra und Weser sowie die Menschen an den Flüssen profitieren.

Effiziente Energienutzung und Klimaschutz

K+S nimmt den Klimaschutz als ökologische und ökonomische Herausforderung sehr ernst. Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft sind gefordert, den weiteren Anstieg von Treibhausgasen zu bremsen und die vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen. Wir sind überzeugt, dass die deutsche Industrie effektive Beiträge zum Klimaschutz leisten kann. Wir haben uns an der Vereinbarung zur Klimavorsorge zwischen Bundesregierung und deutscher Wirtschaft beteiligt und unterstützen die BDI-Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“, mit der sich die deutsche Industrie ihrer Verantwortung für den Klimaschutz stellt und tragfähige Lösungen für die weltweite Klimaproblematik vorantreiben will.

Rekultivierung und Naturschutz

Auf den Standorten der K+S KALI GmbH halden wir feste Produktionsrückstände auf. Wir sind uns bewusst, dass der Flächenverbrauch und die salzhaltigen Abwässer, die durch Niederschläge auf die Halden entstehen, Eingriffe in die Natur und das Landschaftsbild sind. Diese unvermeidbaren Beeinträchtigungen gleichen wir durch vielfältige Maßnahmen zum Naturschutz und zum Erhalt der Artenvielfalt aus. Außerdem führen wir verschiedene Projekte zur Abdeckung von Rückstandshalden durch, mit dem Ziel, die Haldenwässer zu reduzieren.

Weitere Informationen zu den Themen Gewässerschutz, Klimaschutz und Naturschutz entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht.

© K+S Aktiengesellschaft

Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht

Unternehmensbericht
Online | pdf-Dokument

Leitlinie K+S Gruppe

Unternehmensleitlinie
Leitlinie K+S Gruppe