K+S
Weltkarte

Produktion mit Sicherheit


Schweißer

 

Unsere Mitarbeiter vor arbeitsbedingten Gefahren zu schützen und ihre Gesundheit durch präventive Maßnahmen zu erhalten, hat oberste Priorität bei K+S. Gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den Berufsgenossenschaften arbeiten wir daran, die im Vergleich mit anderen Industrieunternehmen sehr niedrigen Unfallzahlen weiter zu vermindern.

 

Betriebsunfälle auf niedrigem Niveau gehalten

Im Jahr 2009 mussten wir 66 Arbeitsunfälle an unseren europäischen Standorten verzeichnen (Vorjahr: 71). Die durchschnittliche Ausfallzeit pro Arbeitsunfall lag bei 171Arbeitsstunden (Vorjahr: 253). Unfallschwerpunkt waren mit einem Anteil von knapp 35 % die so genannten „mechanischen Einwirkungen“ wie Quetschungen und Schlageinwirkungen, gefolgt von Stolpern, Umknicken und Ausrutschen mit einem Anteil von 15 %. Die Anzahl der Wegeunfälle ist von 27 auf 23 gesunken. Wir haben einen Unfall von Mitarbeitern von Fremdfirmen verzeichnet (Vorjahr: 8). Die Analyse des Unfallgeschehens zeigt, dass viele der Unfälle auf sicherheitlich nicht angemessenes Verhalten der Mitarbeiter zurückzuführen sind. Hier werden wir im Jahr 2010 verstärkt gegensteuern. Im Jahr 2009 lag die Kennziffer „Arbeitsunfälle je einer Mio. geleisteter Arbeitsstunden“ bezogen auf alle europäischen Standorte bei 4,3 (Vorjahr: 4,1). Der Anstieg ist auf die kurzarbeitsbedingt geringere Anzahl an Arbeitsstunden zurückzuführen.

Arbeitssicherheit

Meldepflichtige Betriebsunfälle je 1 Mio. geleisteter Arbeitstunden

Weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Unternehmens- und Nachhaltigkeitsbericht.

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