
K+S-Aktien können Sie an den Wertpapierbörsen in Deutschland grundsätzlich über jede Bank bzw. Ihre Depotbank erwerben.
Nach obenDie Aktien der K+S Aktiengesellschaft werden an den sieben deutschen Börsen, in Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart sowie im elektronischen Handelssystem XETRA gehandelt. Eine Notierung an ausländischen Börsen besteht nicht.
Nach obenDie Wertpapierkennnummer lautet: 716 200; die International Securities Identification Number (ISIN) DE0007162000.
Nach obenLaut Börsenrangliste von April 2009 nehmen wir im DAX® bei der Marktkapitalisierung derzeit Position 20 und bei den Börsenumsätzen Position 15 ein.
Mit der Notierung im DAX® ist ein Pflichtenkatalog verbunden, der unter anderem auch die Berichterstattung nach internationalen Rechnungslegungsstandards beinhaltet.
Die K+S-Aktie ist in den folgenden Börsenindices notiert:
Das Grundkapital der K+S AG beträgt 191,4 Mio. € und ist zur Zeit in 191.400.000 Stück nennwertlose Aktien eingeteilt. Jede Aktie hat eine Stimme.
Nach obenDer Vorstand ist ermächtigt, bis zum 31. Oktober 2010 eigene Aktien im Umfang von höchstens 10 % der gesamten Stückaktien des Grundkapitals der K+S Aktiengesellschaft zu erwerben. Die Gesellschaft darf zu keinem Zeitpunkt mehr als 10 % der gesamten Stückaktien ihres Grundkapitals halten. Der Erwerb erfolgt über die Börse oder mittels eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots. Bislang hat der Vorstand von dieser Ermächtnis keinen Gebrauch gemacht.
Nach obenDividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2008
Aus dem am Ende des Jahres 2008 vorhandenen Bilanzgewinn von 399,4 Mio. € erfolgte am 14. Mai 2009 die Dividendenzahlung für das Jahr 2008 in Höhe von 396,0 Mio. €, dies entspricht einer Dividende von 2,40 € je Aktie. Bezogen auf den Jahresschlusskurs entspricht dies einer Dividendenrendite von 6,0%. Der übrige Bilanzgewinn von 3,4 Mio. € wurde als Gewinnvortrag gebucht.
Künftige Dividendenpolitik
Wir verfolgen eine grundsätzlich ertragsorientierte Dividendenpolitik. Eine dem freien Cashflow Rechnung tragende Ausschüttungsquote von 40 bis 50 % des bereinigten Konzernergebnisses bildet die Grundlage für die mit dem Aufsichtsrat gemeinsam zu bestimmende Höhe der künftigen Dividendenvorschläge. Der für das Jahr 2009 erwartete starke Rückgang des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern wird sich entsprechend auf die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr auswirken.

Quartalsfinanzbericht Q3/09
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Finanzbericht
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