Genug zu essen für die Welt

Die Landwirtschaft ist in der Lage, auch zehn Milliarden Menschen zu ernähren. Dazu muss sie in einigen Erdregionen jedoch effizienter werden, vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern. K+S beteiligt sich an zahlreichen globalen Agrarhilfsprojekten. Mit Expertenwissen, Anwendungsberatung und Ausstattung.

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung von derzeit 7,2 auf 10 Milliarden Menschen wachsen. Doch es müssen nicht nur mehr Menschen ernährt werden, sondern es wird auch der Bedarf des Einzelnen wachsen. In fast allen Entwicklungsländern steigt vor allem die Nachfrage nach Fleisch- und Milchprodukten.

Bis 2050 wird daher vermutlich die Hälfte der weltweiten Getreideernte als Tierfutter verbraucht werden. Die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO schätzt, dass die globale Nachfrage nach Nahrungs- und Futtermitteln bis 2050 um 70 Prozent steigen wird.

 

K+S treibt und unterstützt weltweit Projekte

 

Die meisten von Hunger betroffenen Menschen leben in chronischer Armut in ländlichen Gegenden, beispielsweise in Indien, Pakistan und Subsahara-Afrika, die von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Dort mangelt es an Know-how und technischen Voraussetzungen, an Infrastruktur und ländlichen  Dienstleistungen. Boden und Wasser, die wichtigsten Produktionsgrundlagen der Landwirtschaft, werden häufig nicht fachkundig genutzt. Die Folgen: Wasserquellen versiegen, während die Böden erodieren und ihre Ertragskraft verlieren.

Insbesondere in diesen weniger entwickelten Regionen ist es daher notwendig, die fachlichen Grundlagen im Pflanzen- und Ackerbau zu vermitteln und den Knowhow- Transfer zu intensivieren.  Eine Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Politik, Handel und natürlich der Landwirtschaft ist häufig der Schlüssel zum Erfolg, wie die Erfahrungen von K+S zeigen.

Zwei Beispiele: Im Projekt „Growth for Uganda“ hat K+S seit dem Jahr 2013 bereits einige Tausend Kleinbauern in dem ostafrikanischen Land geschult. Zum einen wird dadurch die Ernährungssicherheit der Kleinbauern verbessert, und zum andern können sie mit ihren Produktionsüberschüssen auch andere Menschen versorgen und Handel betreiben. Auch beim Projekt „UNNAT KRISHI“ in Indien gibt K+S Bäuerinnen aus zehn Dörfern Hilfe zur Selbsthilfe – mit Saatgut und Düngemitteln.

 

Weitere Informationen

Website K+S KALI GmbH

Website Future Food Forum

 

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