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Die Geschäftstätigkeit der fertiva und Teile des COMPO-Profigeschäfts sind zum 1. Juli 2009 in einer neuen Gesellschaft, der K+S Nitrogen, zusammengeführt worden. Damit positioniert sich K+S im attraktiven Düngemittelmarkt noch besser und eröffnet sich neue Wachstumsoptionen. Die K+S Nitrogen wird zukünftig neben den fertiva-Produkten auch die bisher von COMPO vertriebenen ENTEC®- und sulfathaltigen Nitrophoska-Produkte vermarkten. |
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K+S hat mit Rohm and Haas, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von The Dow Chemical Company, einen Vertrag über den Erwerb von Morton International, Inc., einem der führenden Produzenten von Consumer-, Gewerbe-und Auftausalzen in Nordamerika, unterzeichnet. Das Closing der Transaktion, mit einem Unternehmenswert von 1,675 Milliarden USD für Morton Salt, wird für Mitte des Jahres 2009 erwartet und steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden. |
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Mit einem Investitions- und Betriebskonzept für den Aufbau eines neuen Kaliwerkes beteiligt sich die K+S Gruppe an der Ausschreibung der Kalilagerstätte Querfurter Mulde / Bad Bibra nahe Roßleben. Das Unternehmen hat der Eigentümerin des entsprechenden Bergwerkseigentums, der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH (GVV), Sondershausen, ein Konzept vorgelegt, mit dem bei Investitionen von mehr als 600 Mio. Euro rund 700 dauerhafte Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden könnten.
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Die Deutsche Börse AG hat entschieden, die K+S Aktiengesellschaft in den DAX® aufzunehmen. K+S gehört damit ab dem 22. September 2008 als erster Rohstoffwert dem wichtigsten Börsenindex in Deutschland an. |
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JuliK+S ordnet das Geschäft mit stickstoffhaltigen Düngemitteln neu. Das Geschäftsmodell für die Geschäftsbereiche COMPO und fertiva soll weiterentwickelt werden, um die K+S Gruppe im attraktiven Geschäftsfeld Düngemittel noch stärker zu positionieren und neue Wachstumsoptionen zu eröffnen. Die Neuausrichtung sieht im Wesentlichen vor, die von fertiva vertriebenen stickstoffhaltigen Düngemittel mit den bisher von COMPO vertriebenen ENTEC- und sulfathaltigen NITROPHOSKA-Produkten ab 1. Januar 2009 in einem Unternehmen zusammenzufassen. |
Die Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft hat zugestimmt, einen Aktiensplit im Verhältnis 1:4 vorzunehmen. Ziel ist es, angesichts des inzwischen erreichten Kursniveaus, die K+S-Aktie einem noch breiteren Anlegerkreis zugänglich zu machen und die Liquidität der Aktie weiter zu erhöhen. Der Aktiensplit ist am 21. Juli 2008 wirksam geworden.
Die K+S Consulting GmbH hat ihre 100%-ige Beteiligung an der biodata ANALYTIK GmbH, Linden mit sofortiger Wirkung an die Intertek Group plc, London veräußert. Intertek gehört mit 15.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 900 Mio. € zu den weltweit größten Analytik- und Prüfunternehmen und wird mit dem Erwerb der biodata die regionale Präsenz in Deutschland verbessern. Die K+S Gruppe wird auch zukünftig im Bereich Analytik mit biodata zusammenarbeiten.
Das Regierungspräsidium Kassel hat der BKB AG, Helmstedt, die Genehmigung für den Bau des Müllheizwerkes am Standort Wintershall in Heringen erteilt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Kaliindustrie und ihrer 4.200 Arbeitsplätze an Werra und Ulster. Die kostengünstige und umweltverträgliche Energie aus der neuen Anlage soll die Kaliproduktion in Heringen zu einem bedeutenden Anteil von den steigenden Kosten für Erdgas abkoppeln und wird gleichzeitig einen Beitrag zur ökologisch gebotenen Schonung wertvoller fossiler Energieträger leisten.
Ihre bewährte Zusammenarbeit setzen die zur K+S Gruppe gehörende fertiva GmbH, Mannheim, und das Chemieunternehmen Lanxess AG, Leverkusen, mit einem langfristigen Liefervertrag über Ammoniumsulfat fort. Gleichzeitig wird fertiva am Lanxess-Standort Antwerpen 5,4 Mio. Euro investieren, um künftig ihren Kunden zwei unterschiedliche Qualitäten des Düngemittels Ammoniumsulfat anbieten zu können
Die Übernahme des chilenischen Salzproduzenten Sociedad Punta de Lobos (SPL) durch die K+S Aktiengesellschaft ist am 29. Juni 2006 abgeschlossen worden. Mit der Akquisition des größten südamerikanischen Salzproduzenten, die bereits im April vertraglich vereinbart worden war, übernimmt K+S eine neue Rolle im internationalen Salzgeschäft.
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AprilK+S hat den Vertrag über den Kauf des chilenischen Salzherstellers Sociedad Punta de Lobos S.A. (SPL) unterzeichnet. Ausgehend von einem schuldenfreien Unter-nehmenswert von 480 Mio. US$ wird K+S 99,3 Prozent der Anteile an SPL für einen Kaufpreis von 477 Mio. US$ (knapp 390 Mio. €) übernehmen. SPL ist der größte südamerikanische Salzproduzent und erzielte 2005 bei einem Umsatz von rund 350 Mio. US$ ein operatives Ergebnis von über 48 Mio. US$. |
K+S kauft eigene Aktien zurück. Grundlage hierfür ist die Ermächtigung durch die Hauptversammlung vom 11. Mai 2005. Bis zum Jahresende sollen 1.250.000 Aktien, d.h. knapp 3 Prozent des Grundkapitals, erworben und anschließend eingezogen werden. Bei dem gegenwärtigen Aktienkurs entspricht dies einem Volumen von etwas über 70 Millionen Euro. Der Vorstand der K+S AG behält sich innerhalb des aktuellen Ermächtigungsrahmens von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals vor, weitere Rückkäufe zu tätigen.
SeptemberCOMPO gibt den Abschluss einer breit angelegten Zusammenarbeit mit Syngenta, einem der führenden Hersteller von Pflanzenschutzmitteln, bekannt. Beide Unternehmen streben die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung eines kompletten Angebots von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln im Bereich Rasen und Garten für Verbraucher in Europa an. Von dieser Zusammenarbeit ist die Schweiz ausgenommen, wo beide Unternehmen auch künftig unabhängig voneinander tätig sein werden. |
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JuniIn der zweiten Hälfte des Jahres 2006 will der Energiekonzern E.ON auf dem Gelände des Standortes Wintershall (Werk Werra) mit dem Bau eines Heizkraftwerks für Sekundärbrennstoffe beginnen. Geplant ist, ab Ende 2008 jährlich bis zu 230.000 Tonnen mechanisch vorbehandelten Haus- sowie Gewerbe- und Industriemüll zu verbrennen. Der dabei erzeugte Dampf dient der sicheren Versorgung des Wintershaller Kraftwerks und wird auch in der Kaliproduktion eingesetzt. |
K+S hat Vertriebs- und Produktionskapazitäten der französischen SCPA, Mulhouse, erworben. Mit der Akquisition erwirbt K+S vom staatlich kontrollierten Konzern EMC Kundenstämme und Markenrechte der SCPA sowie deren Geschäftsanteile an vier regionalen Düngemittelgesellschaften. Außerdem wird die Kali-Granulierung der CCW im Elsass übernommen. Die erworbenen Gesellschaften und Standorte, an denen rund 100 Mitarbeiter beschäftigt sind, werden mit der Kali und Salz France S.A.R.L. als K+S KALI & SCPA France S.A.S. firmieren und als 100%ige Tochtergesellschaft mit der K+S Gruppe verbunden werden.

Beginn des Sylvinit-Förderverbundes im Werk Werra. Mit der Inbetriebnahme der Sylvinitförderung von Unterbreizbach in den Grubenbetrieb Hattorf/Wintershall wird die Wettbewerbsfähigkeit des K+S-Werkes Werra, das mehr als 40 Prozent zur Gesamtproduktion der K+S KALI GmbH beiträgt, spürbar gestärkt. In weniger als zwei Jahren nach Ratifizierung des dafür nötigen Staatsvertrages zwischen Thüringen und Hessen hat K+S das 40 Mio. Euro-Projekt fertiggestellt. Es soll ab 2005 eine jährliche Ergebnisverbesserung von bis zu 20 Mio. € erbringen.
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JuniDie K+S Aktiengesellschaft, Kassel, und die Solvay S.A., Brüssel, haben am 09.06.2004 den Vertrag über den Erwerb des 38-Prozent-Anteils am führenden europäischen Salzanbieter esco - european salt company durch K+S unterschrieben. Das vor zwei Jahren gegründete Joint Venture, in das K+S und Solvay ihre jeweiligen Produktions- und Vermarktungsorganisationen eingebracht hatten, hat sich vom Start weg sehr positiv entwickelt und konnte bereits vielfältige Kostensynergien realisieren. esco ist inzwischen der führende Salzanbieter in Europa. |
esco gründet eine eigene Vertriebsgesellschaft in Schweden. Die neue Firma wird esco Nordic AB heißen und von Göteborg aus operieren. esco beliefert den schwedischen Markt mit Auftausalz, Gewerbe- und Industriesalz, die Schwesterfirma K+S KALI GmbH vertreibt kali- und magnesiumhaltige Produkte für industrielle Anwendungen.
K+S beabsichtigt, von Solvay SA, Brüssel, deren 38-Prozent-Anteil an dem gemeinsamen Salzunternehmen esco zu erwerben. Darauf haben sich die beiden Unternehmen in einer Absichtserklärung verständigt. Die weiteren Verhandlungen über Einzelheiten der Anteilsübertragung werden unverzüglich aufgenommen. Ziel ist, dass die Transaktion rückwirkend zum 1. Januar 2004 wirtschaftlich wirksam wird.
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JanuarCOMPO erwirbt die Humuswerke Gnarrenburg Friedrich Meiners AG, die nördlich von Bremen über ausgedehnte Rohstoff-Vorkommen verfügt, die besonders für die Veredelung zu hochwertigen COMPO-Produkten geeignet sind. Die Produktionskapazität des Betriebes, in dem rund 100 Mitarbeiter beschäftigt sind, passt ideal in die Bedarfsstruktur der COMPO zur Produktion der COMPO SANA Blumenerden. |
Vor zehn Jahren, am 21. Dezember 1993 wurde die Kali und Salz GmbH gegründet. In ihr bündelten die Kali und Salz AG, Kassel, und die Mitteldeutsche Kali AG, Sondershausen, in einem Gemeinschaftsunternehmen ihre Steinsalz- und Kaliaktivitäten. Die "Kalifusion" war die Geburtsstunde der heutigen K+S Gruppe, die sich in den Folgejahren vom klassischen Bergbauunternehmen zum zweitgrößten Düngemittel-Anbieter und führenden Salzproduzenten in Europa entwickelte.
Die BASF reduziert ihren Anteil an der K+S Aktiengesellschaft auf rund 10%.
Die Kali-Transport Gesellschaft (KTG) hat ihre Lager- und Umschlagkapazitäten am Terminal Kalikai durch den Neubau eines Schuppens erweitert. Die bestehenden Anlagen in Hamburg-Wilhemsburg, neun Hallen und sechs Silozellen mit einem Gesamtvolumen von 285.000 Tonnen, wurden in elfmonatiger Bauzeit um einen 40.000-Tonnen-Schuppen ergänzt. KTG investierte insgesamt rund 4,5 Mio. € in das Projekt.
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SeptemberNach 16-monatiger Bauzeit ist ein neues Sozialgebäude für das Werk Neuhof-Ellers der K+S KALI GmbH eingeweiht worden. Das dreigeschossige Gebäude bietet neben Umkleideräumen für die Belegschaft mit Kapazitäten für rund 400 Personen auch Räume für den Betriebsrat. Die K+S KALI GmbH hat rund zwei Millionen € in das Projekt investiert. |
Die Arbeitsgemeinschaft "Untertage-Deponie Niedersachsen" wird die Planung einer Untertage-Deponie am Standort Riedel (Hänigsen, Landkreis Hannover) nicht weiter verfolgen. Als Folge der geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen und des verschärften Wettbewerbs haben sich die wirtschaftlichen Grundlagen für die geplante Deponie nachhaltig verschlechtert.
COMPO stärkt ihre Rohstoffbasis durch eine 30-prozentige Beteiligung an der lettischen Livanu Kudras Fabrika (LKF), Livani. Ziel der Beteiligung ist, die Versorgung mit Vorprodukten für Blumenerden langfristig zu sichern und COMPO als Hersteller hochwertiger Markenprodukte in einem wachsenden Markt erfolgreich weiterzuentwickeln.
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MaiDas Kaliwerk in Zielitz (Sachsen-Anhalt) feiert 30-jähriges Produktionsjubiläum. In Merkers (Wartburgkreis) wird das neuen Informations- und Besucherzentrum der K+S Gruppe eingeweiht. Mit dem Neubau, in den 1,7 Mio. € investiert wurden, wird für die Besucher des Erlebnis Bergwerk Merkers eine wesentliche Verbesserung der Qualität ihres Aufenthaltes erreicht. |
Nach Ratifizierung eines modifizierten Staatsvertrags zwischen Hessen und Thüringen im Dezember ist der Weg für das "Sylvinit-Projekt" geebnet. Mit den Auffahrungsarbeiten ist begonnen worden. Im Südostfeld der Grube Unterbreizbach sollen ab 1. Januar 2005 zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Sylvinit pro Jahr gewonnen und gefördert werden
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Die neue Unternehmensleitung der K+S Gruppe - Sitz von mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - wird in Kassel eingeweiht. |
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Innovative Düngesysteme für gesunde und schöne Pflanzen |
Die Frisia Zout im niederländischen Harlingen gewinnt Salzsole aus zwei Kavernen. |

Standort Zielitz

Standort Bernburg

Kaliabbau ohne Grenzen: Neue Grubenfelder im thüringisch-hessischen Grenzgebiet erschlossen.
Die ehemalige Kali und Salz AG firmiert in Kali und Salz Beteiligungs AG um. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist die Steuerung der Beteiligungsaktivitäten. Die größte Beteiligungsaktivität ist die Kali und Salz GmbH.
Zusammenführung der Kali- und Steinsalzaktivitäten in der neugegründeten Kali und Salz GmbH, Kassel. 51% der Anteile werden von der Kali und Salz AG gehalten, 49% von der THA.

"Wie kommt das Salz in die Erde?" Für diese Frage gibt es mehrere wissenschaftliche Erklärungen, von denen die so genannte Barrentheorie - des Geologen Ochsenius - wohl die wahrscheinlichste ist.
Sie besagt in Kürze zusammengefasst:
In der Zechsteinzeit - vor über 250 Millionen Jahren - waren große Teile Mitteleuropas wie auch anderer Regionen von einem Binnenmeer bedeckt, das vom offenen Ozean durch seichte Meerengen (so genannte Barren) weitgehend abgetrennt war. Durch starke Sonneneinstrahlung - damals herrschte in unseren Breiten ein wüstenähnliches Klima - verdunstete das Wasser wie in einer gigantischen Siedepfanne.

Der Salzgehalt des Gewässers erhöhte sich, bis die gelösten Minerale (Karbonate, Sulfate und Chloride) auskristallisierten und Schichten kalihaltiger Minerale bildeten. So entstanden zum Teil mehrere hundert Meter mächtige Ablagerungen, die dann während der weiteren erdgeschichtlichen Entwicklung durch wasserundurchlässige Schichten abgedeckt und deshalb vor Wiederauflösung geschützt wurden.
Damit verfügen wir heute über ein Naturprodukt, das die Wärme der Sonne aus reinem Meerwasser zu einer Zeit geschaffen hat, als es noch keine Umweltverschmutzung gab.
Wachstum erleben –
Die Geschichte der K+S Gruppe
Gesamtdokument
(PDF, 21 MB)
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Inhalt,
Editorial
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Kapitel
1 (1856-1888)
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Kapitel
2 (1888-1914)
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Kapitel
3 (1914-1945)
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Kapitel
4 (1945-1968)
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Kapitel
5 (1968-1989)
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Kapitel
6 (1989-1997)
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Kapitel
7 (1997-2006)
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Anhang